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Frauenfeld stellt Konzept für klimafreundliche Wärmeversorgung vor

Die Stadt Frauenfeld sagt fossilen Heizungen den Kampf an. Die Stadt soll künftig mit Wärmeverbünden beheizt werden. Am Montag hat die Stadt ihr Wärme-Kälte-Konzept vorgestellt.

17.05.2021 / 17:34 / von: jis
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Frauenfeld will klimafreundliche Wärmeversorgung vorantreiben. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Frauenfeld will klimafreundliche Wärmeversorgung vorantreiben. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

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Die Stadt Frauenfeld will klimafreundlicher heizen. Sie hat am Montag ihr Wärme-Kälte-Konzept vorgestellt. Ein wesentlicher Aspekt hierbei sei der Ausbau und die Verdichtung der bestehenden städtischen Wärmeringe sowie die Evaluation und Entwicklung klimafreundlicher Wärmeversorgungen und Verbunde durch Thurplus. Als Querverbundunternehmen spielt Thurplus die Schlüsselrolle beim Umbau des Energiesystems in der Region Frauenfeld, dies teilte Thurplus am Montag Nachmittag mit. 

Die Pläne der Stadt hat RADIO TOP zusammengefasst:

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Der Wärmeverbund Frauenfeld West nutzt heute bereits die Abwärme aus der Zuckerproduktion und soll ab Mitte 2022 mit der Abwärme des geplanten Holzheizkraftwerks rund 8'000 Haushalte mit Wärmeenergie versorgen. Das Wärme- Kälte-Konzept Frauenfeld zeigt die Möglichkeiten und den Weg für die Umstellung zur nichtfossilen Wärmeversorgung. Thurplus nimmt sich dieser Herausforderung an. Die Politik wird über die Vorhaben und Kredite entscheiden. Letztendlich sind es dann die einzelnen Liegenschaftenbesitzerinnen und -besitzer, welche sich für den Anschluss an die erneuerbare Wärme entscheiden.

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Felix Bruggmann PBL
am 18.05.2021 um 10:28
Sexuelle Freiheit gut und recht.Aber; Muss man seine Gesinnung mit hundertenvon Fahnen auf öffentlichem Grund manifestieren?Provokation erzeugt Aggression, sexuelle Freiheit"hin oder her" !