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Freistellung an der PH Thurgau wird untersucht

Die Geschäftsprüfung- und Finanzkommission des Thurgauer Grossen Rates (GFK) untersucht die Umstände, die zur Freistellung des ehemaligen Vizerektors der Pädagogischen Hochschule Thurgau führten. Die Freistellung löste zum Teil grossen Unmut aus.

07.02.2019 / 04:40 / von: pha
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Die PH Thurgau in Kreuzlingen (Bild: wikipedia.org)

Die PH Thurgau in Kreuzlingen (Bild: wikipedia.org)

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Die Freistellung des ehemaligen Vizerektors im vergangenen November schlägt hohe Wellen. Auch bei Teilen der Belegschaft löst diese grossen Unmut aus. Sie fordern in einem Brief die Verantwortlichen dazu auf, den Entscheid nachvollziehbar und transparent zu begründen. Ausserdem verlangen sie vom Regierungsrat eine unabhängige Untersuchung. Eine Untersuchung lehnt der Regierungsrat zwar ab. Er begrüsst aber, dass sich die GFK der Sache annimmt.

Die GFK untersucht die Umstände rund um die Freistellung des ehemaligen Vizerektors der Pädagogischen Hochschule (PH) Thurgau. Dies bestätigt der GFK Präsident Walter Hugentobler gegenüber der «ThurgauerZeitung».

Offenbar ist die Stimmung im Team der PH Thurgau in Kreuzlingen so schlecht, dass es aus Protest zu einer ersten Kündigung eines leitenden Dozenten gekommen ist. In einem Schreiben an den Hochschulrat macht er klar, dass die PH mit der aktuellen Führung für ihn nicht mehr der richtige Arbeitgeber sei. Weitere Kündigungen könnten laut der Zeitung folgen. 

Mehr Details zur aktuellen Kündigung an der PH Thurgau, im Beitrag von TELE TOP: 

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