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Freistellung an PH Thurgau: Kehrtwende im Grossen Rat

Die umstrittene Freistellung des Prorektors der Pädagogischen Hochschule Thurgau wird vorerst doch kein Fall für den Grossen Rat Thurgau. Der angekündigte dringliche Vorstoss wird nicht eingereicht und zurückgezogen.

12.02.2019 / 22:31 / von: das
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Der Fall des freigestellten Prorektors der PH Thurgau, Matthias Begemann, sorgt weiterhin für Gesprächsstoff. (Screenshot: TELE TOP)

Der Fall des freigestellten Prorektors der PH Thurgau, Matthias Begemann, sorgt weiterhin für Gesprächsstoff. (Screenshot: TELE TOP)

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Eigentlich wollten am Mittwoch in der Sitzung des Grossen Rats vier Kantonsräte einen dringlichen Vorstoss einreichen zur Freistellung des Prorektors der PH Thurgau. Daraus wird nun aber nichts, berichtet das «St.Galler Tagblatt» auf seinem Online-Portal.

Dies sei von verschiedenen Seiten des Parlaments gewünscht worden, bestätigt der Grüne Kantonsrat Peter Dransfeld. Dies jedoch hauptsächlich deshalb, weil sich die gesamte Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission nach der Sitzung des Grossen Rats zu einer ausserordentlichen Sitzung zum Thema trifft. An dieser nehmen auch Mitglieder des PH-Hochschulrates teil, die die umstrittene Freistellung des Prorektors beschlossen haben.

Der Prorektor der Pädagogischen Hochschule Thurgau wurde im November per sofort freigestellt. Über die genauen Hintergründe schweigen alle Beteiligten, auch der Regierungsrat. Offiziell ist die Rede von unüberbrückbaren Differenzen.

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