Pull down to refresh...
zurück

Drei Sieger und eine tolle Stimmung an der Kilchberger Schwinget

In seiner 17. Austragung bietet der Kilchberger Schwinget eine Novität. Samuel Giger, Fabian Staudenmann und Damian Ott: Diese drei Schwinger stehen nach dem Fest punktgleich an der Spitze und dürfen fortan sich fortan mit Stolz Kilchberger Sieger nennen. Die Stimmung am sonnigen Samstag war rundum gut.

25.09.2021 / 18:45 / von: jis/sda
Seite drucken Kommentare
0
Samuel Giger holt sich doch noch einen Sieg. (Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller)

Samuel Giger holt sich doch noch einen Sieg. (Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller)

Das 17. Kilchberg Schwinget lockt viele Besucher an. (Bild: TOP-Medien)

Das 17. Kilchberg Schwinget lockt viele Besucher an. (Bild: TOP-Medien)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

An den vorangegangenen 16 Kilchberger Schwinget hatte immer nur einer gewonnen. Zuletzt Jörg Abderhalden 2002, Christian Stucki 2008 und Matthias Sempach 2014. Fabian Staudenmann und Damian Ott hatten den Festsieg schon vor dem Schlussgang mit Maximalnoten in ihren letzten Kämpfen sichergestellt. Der Saisondominator Samuel Giger siegte im Schlussgang gegen Schwingerkönig Kilian Wenger und zog gleich. Vor der frühen Entscheidung hatte Wenger den Thurgauer zweimal in Bedrängnis gebracht. In einem normalen Gang hätte Giger für den Sieg eine 9,75 bekommen. Aber vor ein paar Jahren ging der Eidgenössische Verband dazu über, dem Schlussgang-Sieger in jedem Fall eine 10,00 zu attestieren. Damit stellte man sicher, dass der Schlussgang-Sieger immer automatisch auch Festsieger ist.

Ott und Staudenmann waren die ersten beiden Sieger

Schon vor dem Schlussgang zwischen Schwingerkönig Kilian Wenger und Saisondominator Samuel Giger stehen der Berner Mittelländer Eidgenosse Fabian Staudenmann und der St.Galler Damian Ott als Sieger des 17. Kilchberger Schwingets fest.

TELE TOP war beim 17. Kilchberger Schwinget dabei, fühlt die Stimmung bei den Zuschauern und fragt nach welchen Bösen sie als Favorit sehen:

video 

Samuel Giger erst im Nachinein im Schlussgang 

Giger schien nach seinem zweiten nicht gewonnenen Duell im vierten Gang schon sicher aus der Entscheidung gefallen zu sein. Da es aber im fünften Gang ungewöhnlich viele unentschiedene Gänge unter den weit vorne klassierten Schwingern gab, kämpfte sich der Thurgauer wieder an die Spitze des Klassements, ex aequo mit vier Konkurrenten, unter ihnen Wenger.

Beitrag erfassen

Keine Kommentare