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Heinz Steger sucht seit eineinhalb Jahren nach seiner Hündin

Einen fünfstelligen Betrag hat Heinz Steger in den 565 Tagen seit dem Verschwinden seiner Foxterrierdame «Iluq» bereits in die Suche investiert. Bislang ohne Erfolg. Ans Aufgeben will der Milizjäger allerdings gar nicht denken.

15.07.2019 / 19:26 / von: mga
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Bild aus vergangenen Tagen: Heinz Steger zusammen mit seiner Iluq. (Bild: Facebook/Heinz Steger)

Bild aus vergangenen Tagen: Heinz Steger zusammen mit seiner Iluq. (Bild: Facebook/Heinz Steger)

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Kurz vor den Sommerferien machte ein Post die Runde auf Facebook. Heinz Steger schreibt zu den Bildern seiner weiss-braun-schwarz-gesprenkelten Foxterrierdame: «Ich suche Iluq immer noch und erhöhe den Finderlohn auf 4'000 Franken.» Es ist ein weiterer Versuch des Zürchers, seine spurlos verschwundene Hündin zu finden.

Eineinhalb Jahre, oder 565 Tage, dauert seine Suche nun schon an - bisher ohne Erfolg. «Es haben sich schon viele Leute gemeldet. Aus Frauenfeld, Wil SG, Langenthal und sogar aus der Genferseeregion sind schon Meldungen eingegangen», sagt Steger. Er sei jeweils für ein paar Wochen an die vermeindlichen Fundorte gefahren, habe dort Fotofallen aufgebaut und sich mit den lokalen Behörden und Medien in Verbindung gesetzt. «Egal wo ich war, von Iluq war nirgends auch nur eine Spur zu finden.»

Was ist geschen?

Am 28. Dezember 2017 nahm Heinz Steger, zuammen mit seiner Hündin, an einer Treibjagd in einem Waldgebiet bei Pfyn teil. Iluq geht mit der Treibgruppe mit, ihr Herrchen versteckt sich im Wald. Auf einmal verschwindet das Signal von Iluq's Senderhalsband. Heinz Steger macht sich erst keine Sorgen als die Treibgruppe jedoch ohne seine Hündin zu ihm stösst, fällt er aus allen Wolken. Auch eine grossangelegte Suchaktion bringt ihm seine Hündin nicht zurück. Ein Bluthund spürt die Fährte der Foxterrierdame auf, verliert diese jedoch im Dorf wieder. Für Steger ist deshalb klar, Iluq muss von einer Drittperson mitgenommen worden sein.

Nun, so lange Zeit später, hat Steger die Hoffnung noch nicht aufgegeben. «Solange es die Möglichkeit gibt, dass Iluq noch lebt, werde ich sie weitersuchen. Solange bis ich endlich Gewissheit habe, was mit ihr passiert ist».

Heinz Steger im Interview mit TELE TOP:

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