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Heisser Abstimmungskampf in Kreuzlingen

Kurz vor der Abstimmung zum neuen Stadthaus, lädt der Stadtrat Kreuzlingen zur Medienkonferenz. Grund dafür sind zwei Meldungen aus dem gegnerischen Lager, welche die Stadtregierung richtigstellen will.

17.02.2021 / 20:27 / von: cba/mle
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Am 7. März 2021 stimmen die Bürgerinnen von Kreuzlingen über die Volksinitiative «Zur Freihaltung der Festwiese beim Bärenplatz» ab. (Screenshot: TELE TOP/Visualisierung Stadt Kreuzlingen)

Am 7. März 2021 stimmen die Bürgerinnen von Kreuzlingen über die Volksinitiative «Zur Freihaltung der Festwiese beim Bärenplatz» ab. (Screenshot: TELE TOP/Visualisierung Stadt Kreuzlingen)

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Am 7. März 2021 stimmen die Bürgerinnen von Kreuzlingen über die Volksinitiative «Zur Freihaltung der Festwiese beim Bärenplatz» ab. Zweieinhalb Wochen vor der Abstimmung, geraten die Befürworter und Gegner erneut aneinander.

Die Stadtregierung wirft dem gegnerischen Komitee die Verbreitung von Falschinformationen vor und sieht sich gezwungen diese, mittels der einberufenen Medienkonferenz, zu korrigieren. Die besagten Falschinformationen betreffen zwei Facebookeinträge, welche einen Kostenvergleich zwischen dem Stadthaus Kreuzlingen und dem Regierungsgebäude Frauenfeld machen.

«Diese beiden Gebäude lassen sich kaum miteinander vergleichen, beim Regierungsgebäude Frauenfeld handelt es sich um einen Ergänzungsbau und beim Stadthaus Kreuzlingen um ein neu zu bauendes Projekt», erläutert Stadtpräsident Thomas Niederberger.

Im Interview mit TELE TOP sprechen Stadtpräsident Thomas Niederberger und Jost Rüegg, Initiant des gegnerischen Komittees, über die bevorstehende Abstimmung:

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Urs Peters
am 19.02.2021 um 13:52
Kreuzlingen hat 20.000 Einwohner und will ein Stadthaus für 50.000.000 CHF bauen? Das alte Stadthaus ist wirklich nicht mehr gut, aber ich denke mit einem Invest kleiner 10.000.000 CHF sollte sich ein Neubau realisieren lassen. Die nächsten Generation dürfen sich auf viele hohen Steuern freuen