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«Ich hoffe, die Gemeinde sucht das Gespräch mit mir»

Dem alleinerziehenden Vater Robert Knup droht die Obdachlosigkeit. Die Gemeinde Langrickenbach lehnt das Baugesuch seines mobilen Heims ab. Somit würde er ohne Dach über dem Kopf dastehen.

07.02.2019 / 16:14 / von: eob
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Robert Knup droht das Verlieren seines temporären Heims. (Bild: TELE TOP/Noah Weber)

Robert Knup droht das Verlieren seines temporären Heims. (Bild: TELE TOP/Noah Weber)

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Robert Knup verlor nach seiner Scheidung sein Zuhause und arbeitete seitdem, zusammen mit seinen Kindern, an einem Plan für ein mobiles Heim. Wie Robert Knup gegenüber TELE TOP erzählt, möchte er dieses Heim auf ein Grundstück stellen, welches er den Kindern einst schenkte. Dort lebt er momentan mit seiner 13-jährigen Tochter. Doch dieses mobile Heim wird er bald verlieren, da die Gemeinde Langrickenbach das Baugesuch nicht annimmt. Somit müsse sein Heim bis Ende März verschwinden.

Dabei stützt sich die Gemeinde darauf, dass das Heim nicht in das Ortsbild passt. Robert Knup hat beim Kanton Rekurs eingelegt, damit er sein Heim auf dem Grundstück lassen kann.

TELE TOP hat mit Robert Knup gesprochen:

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Anna
am 08.02.2019 um 16:42
Einfach traurig, wenn eine Gemeinde nicht offen für "neues Wohnen" ist und das dann mit den Worten "passt nicht ins Ortsbild" abtitelt!! Was soll daran nicht passend sein? Die Farbe stimmt, auch hat es ein Satteldach..... ob dieses Land in der Bauzone liegt, entzieht sich meiner Kenntnis. Möchte die Gemeinde denn lieber einen Sozialhilfebezüger haben? Oder stellt sie dem alleinerziehendem Vater eine günstige Wohnung zur Verfügung?