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Jetzt ist es definitiv: MXGP in Gachnang ist Geschichte

Nachdem gegen das Baugesuch der MXGP-Veranstalter mehrere Einsprachen eingegangen sind, haben sich die Organisatoren entschieden, nicht mehr weiter zu kämpfen. Sie wollen aber gegebenenfalls an einem anderen Standort weitermachen.

24.11.2018 / 13:22 / von: tvo
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Die Veranstalter hatten ein Baugesuch eingereicht, um Sprünge stehen lassen zu können. Dieses wurde von der Gemeinde abgelehnt. (Bild: Screenshot Youtube)

Die Veranstalter hatten ein Baugesuch eingereicht, um Sprünge stehen lassen zu können. Dieses wurde von der Gemeinde abgelehnt. (Bild: Screenshot Youtube)

Die Veranstalter hatten ein Baugesuch eingereicht, um Sprünge stehen lassen zu können. Dieses wurde von der Gemeinde abgelehnt. (Bild: Screenshot Youtube)

Die Veranstalter hatten ein Baugesuch eingereicht, um Sprünge stehen lassen zu können. Dieses wurde von der Gemeinde abgelehnt. (Bild: Screenshot Youtube)

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Laut einem Bericht des «St.Galler Tagblatts» online wollen die Veranstalter des MXGP in Gachnang bei Frauenfeld die Entscheidung der Behörden akzeptieren, dass auf dem Gelände von «Schweizer Zucker» nahe Frauenfeld kein Motocross-GP mehr stattfinden soll. Sie sehen von einem Rekurs ab. 

Ganz vorbei ist es aber noch nicht mit dem MXGP. Die Veranstalter suchen jetzt nach einem geeigneten Standort, um den grössten Motocross-Anlass der Schweiz weiterhin durchführen zu können. Ob sich der Weltmotorradverband FIM nach dem negativen Entscheid der Thurgauer Behörden überhaupt noch für einen Motocross-GP in der Schweiz interessiert, klärt sich am Wochenende beim Verbandskongress in Andorra. 

Die Veranstalter hatten in der Vergangenheit mehrfach mit Problemen zu kämpfen. Geldsorgen, Einsprachen aus der Bevölkerung und politische Entscheide haben ihre Arbeit immer wieder erschwert. Immer wieder konnten jedoch auch Fans mobilisiert werden, die die Veranstaltung unterstützt haben. 

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Unterna
am 24.11.2018 um 17:30
Den MX-Gegnern geht es gar nicht um die Umwelt. Es sind einfach Nörgeler und kleinkarierte "Mitbürger", welche Stunk um des Stunkeswillen gegen vernünftigen Anlässen machen. Ihre Argumente sind einfach nicht haltbar. Sie sind für E-Velos, E-Autos, welche schlussendlich einen umweltfeindlichen E-Schrott verursachen. (Atomabfall lässt grüssen) Vielfach findet man diese Personen in den links-grünen Kreisen, welche uns "Normalos" in eine Nazi-Ecke drängen möchten..........