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Kanton Thurgau will Hochwasserschutz an der Aach verbessern

Der Kanton Thurgau plant den Hochwasserschutz an der Aach in Salmsach und Romanshorn zu verbessern. Dabei soll das Gebiet auch ökologisch aufgewertet werden. Bis im Sommer 2023 erarbeitet das Amt für Umwelt (AfU) verschiedene Projektvarianten.

27.09.2022 / 13:12 / von: cfi/sda
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Der Thurgau will den Hochwasserschutz an der Aach in Romanshorn und Salmsach verbessern. (Symbolbild: KEYSTONE/REGINA KUEHNE)

Der Thurgau will den Hochwasserschutz an der Aach in Romanshorn und Salmsach verbessern. (Symbolbild: KEYSTONE/REGINA KUEHNE)

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Aufgrund der verschiedenen Interessen bestehe ein hoher Koordinationsbedarf, besonders für Massnahmen in der Salmsacher Bucht, teilte die Staatskanzlei am Dienstag mit. In einem Workshop wurden die Wünsche der Standortgemeinden, Umweltorganisationen, Vereine und kantonalen Fachstellen zusammengetragen. Der Hochwasserschutz an der Aach in Salmsach und Romanshorn sei nicht überall gewährleistet, schreibt der Kanton. Der Fluss habe ein zu kleines Gerinne, was mit den Strömungsverhältnissen in der Salmsacher Bucht zu tun habe.


Bis im kommenden Sommer werden unter Leitung des AfU die Grundlagen für ein Projekt erarbeitet, mit Zielen für Hochwasserschutz, Gewässerqualität, Strömungsverhältnisse, Ökologie und Biodiversität, Naherholung und Raumplanung. Daraus soll ein Projekt erarbeitet werden, das den vielfältigen Ansprüchen möglichst gerecht wird.

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