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Kantonsrat Thurgau will keine PUK

Nach Vorfällen wie Hefenhofen wird im Kantonsrat Thurgau die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) diskutiert. Der Vorstoss wurde abgelehnt - die Schaffung einer PUK ist damit aber noch nicht vom Tisch.

12.08.2020 / 19:38 / von: lpe
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Der Kantonsrat Thurgau hat am Mittwoch über eine künftige PUK für Fälle von Tierquälerei. (Screenshot: TELE TOP)

Der Kantonsrat Thurgau hat am Mittwoch über eine künftige PUK für Fälle von Tierquälerei. (Screenshot: TELE TOP)

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Skandale wie der vom Tierquälerhof in Hefenhofen TG müssen vom Kanton untersucht werden. 19 von 26 Kantonen haben dafür eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK). Nicht so der Kanton Thurgau. Hier ist die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GFK) dafür zuständig.

Im Grossen Rat wurde am Mittwoch über die Schaffung einer solchen Instanz diskutiert. SVP-Kantonsrat und GFK-Mitglied Hermann Lei ist zwar für die Schaffung einer PUK, hat den Vorstoss aber abgelehnt.

Im Interview mit TELE TOP erklärt der SVP-Kantonsrat Hermann Lei seine Ansichten zum Thema:

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