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«Manchmal braucht man ein wenig Glück»

Der HC Thurgau gleicht die Halbfinal-Serie in den Swiss League-Playoffs aus. Die Thurgauer gewinnen das zweite Spiel gegen La Chaux-de-Fonds mit 1:0. Damit steht es in der Serie neu 1:1 unentschieden.

13.03.2019 / 21:50 / von: das/pwa/sda
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Der HC Thurgau gleicht die Halbfinal-Serie in den Swiss League-Playoffs aus. (Bild: RADIO TOP/Roman Ebinger)

Der HC Thurgau gleicht die Halbfinal-Serie in den Swiss League-Playoffs aus. (Bild: RADIO TOP/Roman Ebinger)

Captain Patrick Parati und seine Mannschaft blieben auch gestern zu Hause ungeschlagen. (Bild: Sports-Media)

Captain Patrick Parati und seine Mannschaft blieben auch gestern zu Hause ungeschlagen. (Bild: Sports-Media)

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Der Amerikaner Cody Wydo erzielte nach 20 Sekunden im zweiten Abschnitt das einzige Goal des Spiels. Wydo bestreitet seine erste Saison in der Schweiz; zuvor schaffte er als einstiger College-All-Star den Sprung in die American Hockey League (AHL) nicht. Nicola Aeberhard, Thurgaus Torhüter, kam mit 27 Paraden zu seinem zweiten Shutout, dem ersten in den Playoffs. Aeberhard löste im Lauf der Saison Janick Schwendener als Nummer-1-Goalie ab.

Im TOP Regiosport erklärt Goalie Nicola Aberhard, warum es auch etwas Glück brauchte für den Sieg:

audio

Auch die Zuschauer finden Gefallen an den kampfstarken, emsigen Thurgauern. Zum ersten Halbfinal-Heimspiel kamen 2329 Fans in die Güttingersreuti-Halle in Weinfelden. Zumindest die Sitzplätze waren ausverkauft. Thurgau gewann in diesen Playoffs gegen Ajoie (3) und La Chaux-de-Fonds alle bisherigen Heimspiele.

Bei diesem Spiel gehörte aber auch eine Portion Glück mit dazu. Nur wenige Sekunden vor Schluss kam La Chaux-de-Fonds nochmals zu einer Topchance. Etwas Glück gehöre aber dazu, sagt HCT-Goalie Aeberhard. 

Dass es so wenig Tore gab, sei kein Zufall gewesen, ist Captain Patrick Parati überzeugt. Nach dem offenen Schlagabtausch im ersten Spiel seien beim zweiten Spiel beide Mannschaften kompakter gestanden und haben weniger zugelassen.

RADIO TOP-Matchbericht aus der «Gütti» inklusiv Interview mit HCT-Goalie Nicola Aeberhard:

Bericht

Ins Fan-Lager der Thurgauer dürften nun auch der HC Davos und die Rapperswil-Jona Lakers einsteigen. Wenn Thurgau die Meisterschaft gewinnt, sind Davos und Rapperswil alle Abstiegssorgen los, denn die Thurgauer bekundeten kein Interesse an einer allfälligen Ligaqualifikation.

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