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Marty-Inhaber wehrt sich gegen Vorwürfe

Nach der Massenentlassung in der Bischofszeller Baufirma Marty AG hagelte es Kritik seitens Unia und Belegschaft. Dem Inhaber Patrick Manser wird vorgeworfen, er habe gelogen und gesetzeswidrig gehandelt. Nun spricht der angeprangerte Unternehmer über die Anschuldigungen.

18.02.2020 / 18:27 / von: ska
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Patrick Manser, Inhaber der Baufirma Marty AG hat bis zum Schluss gehofft, dass der Konkurs vermieden werden kann. (Screenshot: TELE TOP)

Patrick Manser, Inhaber der Baufirma Marty AG hat bis zum Schluss gehofft, dass der Konkurs vermieden werden kann. (Screenshot: TELE TOP)

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Wut und Frustration der ehemaligen Mitarbeitenden der Marty AG waren am Montagabend bei der Versammlung in Arbon deutlich spürbar. Nicht wenige Fluchwörter fallen gegen den Verwaltungspräsident Patrick Manser. Gemeinsam mit der Unia haben sich die Betroffenen zur Diskussion getroffen.

Die Belegschaft wirft Manser vor, bezüglich der Firmenstabilität gelogen zu haben. Ausserdem soll die Massenentlassung gesetzeswidrig gewesen sein. Der Beschuldigte zeigt Verständnis für die Wut der rund 51 Entlassenen. Er betont aber auch, nicht gelogen zu haben. Manser hätte alles in seiner Macht stehende getan, um den Konkurs der Firma zu verhindern. Das wiederum empört die Mitarbeitenden. Gemeinsam mit der Gewerkschaft planen sie bereits Protestaktionen gegen den Unternehmer. Das letzte Wort im Fall Marty AG ist also noch nicht gesprochen.

Im Interview mit TELE TOP gibt der angeprangerte Marty-Inhaber Patrick Manser erstmals ein Statement zu den Vorfällen ab:

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