Pull down to refresh...
zurück

Neue Studie: Begrenzungsinitiative könnte Kanton Thurgau schaden

Wie das Wirtschaftsinstitut BAK Economics am Montagmorgen vermeldet hat, könnte der Wegfall der Bilateralen vor allem für die Ostschweiz teuer zu stehen kommen. Die Industrie- und Handelskammern stellen sich darum klar gegen die Begrenzungsinitiative.

10.08.2020 / 19:18 / von: ska/asl
Seite drucken Kommentare
0
Die Industrie- und Handelskammern der Kantone Thurgau, Appenzell und St.Gallen sprechen sich lautstark gegen die Begrenzungsinitiative der SVP aus. (Screenshot: TELE TOP/ska)

Die Industrie- und Handelskammern der Kantone Thurgau, Appenzell und St.Gallen sprechen sich lautstark gegen die Begrenzungsinitiative der SVP aus. (Screenshot: TELE TOP/ska)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Es regt sich Widerstand gegen die SVP: Die Industrie- und Handelskammern der Kantone Thurgau, Appenzell und St.Gallen sprechen sich lautstark gegen die Begrenzungsinitiative aus. Laut Jérôme Müggler von der IHK Thurgau ist die Kündigung der Personenfreizügigkeit eine ernsthafte Gefahr für die Schweizer Wirtschaft.

Wie eine neue Studie der Firma BAK Economics nun aufzeigt, könnte das BIP pro Kopf im Thurgau in 20 Jahren um 7.9 Prozent tiefer sein. «Vor allem die Ostschweizer Kantone profitieren stark von der Personenfreizügigkeit, da sie sehr exportorientiert sind. Ein JA zur Kündigungsinitiative würden wir alle im Portemonnaie zu spüren bekommen», so Müggler.

Die detaillierten Argumente der Industrie- und Handelskammern sowie die Reaktion von der SVP im Beitrag von TELE TOP:

Video

Beitrag erfassen

Keine Kommentare