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Neuer Anlauf für Steg in Romanshorn

Die Hafenstadt Romanshorn träumt von einem Steg am Bodensee. Bereits vor einigen Jahren kam die Idee auf, wurde aber wieder verworfen. Nun soll es mit Geld der Thurgauer Kantonalbank klappen.

29.07.2020 / 08:14 / von: sbr
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Romanshorn will den längsten Steg am Bodensee. (Symbolbild: bernswaelz)

Romanshorn will den längsten Steg am Bodensee. (Symbolbild: bernswaelz)

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127 Millionen Franken hat die Thurgauer Kantonalbank mit dem Börsengang erzielt. Der Regierungsrat will mit dem Geld spezielle Projekte im Thurgau unterstützen. Dies hat die Hafenstadt Romanshorn auf den Plan gerufen. Der Stadtrat hatte bereits vor fünf Jahren die Idee eines Stegs am Bodensee. Ursprung der Idee war die Expo 2027. Nun hofft Romanshorn zwei Millionen Franken Unterstützungshilfe von der TKB zu erhalten, dies schreibt die «Thurgauer Zeitung». Die restlichen 1,5 Millionen Franken würde Romanshorn aus dem eigenen Sack bezahlen.

Längster Steg am Bodensee

Mit dem Steg will Romanshorn sich als Hafenstadt und Tourismusdestination positionieren. Er soll fünf bis sechs Meter breit und 300 bis 400 Meter lang sein. Damit hätte Romanshorn den längsten Steg am Bodensee und würde die Gemeinde Altnau mit ihren 270 Metern vom Thron stossen. Und damit nicht genug, der «Pier», wie ihn der Stadtpräsident Roger Martin nennt, soll zudem einen Pavillon erhalten. Dieser soll beispielsweise Platz für einen Pavillon bieten. Bis dahin könnte es aber eine Weile dauern, Stadtpräsident Roger Martin rechnet mit fünf Jahren bis zum Baustart. 

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Christa
am 02.08.2020 um 09:33
Wäre sehr schön, am besten mit einem Café oder Restaurant am Ende ????