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Offensive für «SwissSkills» in der Ostschweiz

Ostschweizer Parlamentarier lancieren beim Bund eine Offensive für Swiss Skills in ihrer Landesregion. Mehrere Nationalräte aus den Kantonen Thurgau und St.Gallen haben Vorstösse zum Thema eingereicht.

18.09.2018 / 20:28 / von: vbu
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Teilnehmer der SwissSkills 2018 in Bern (Bild: swiss-skills.ch)

Teilnehmer der SwissSkills 2018 in Bern (Bild: swiss-skills.ch)

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Die Bundesparlamentarier wollen, dass die nationalen Berufsmeisterschaften Swiss Skills nach 2014 und 2018 nicht erneut in Bern durchgeführt werden. Da der Bund eine Grossteil des Anlasses finanziere, müssten alle Landesteile abgedeckt werden, so das Argument.

Unter anderem die Spitzen des Thurgauer Gewerbeverbandes, Präsident Hansjörg Brunner, Nationalrat FDP, und Vizepräsidentin Diana Gutjahr, Nationalrätin SVP,  haben je einen Vorstoss zum Thema «SwissSkills in die Ostschweiz» eingereicht. Gemeinsam unter dem gleichen Titel aber mit unterschiedlichen Fragen an den Bundesrat wollen sie Auskunft, ob und wie die nächste Schweizer Meisterschaft in der Berufsbildung in die Ostschweiz verlegt werden könnte.

Die beiden Thurgauer Nationalräte wollen wissen, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit die Durchführung in der Ostschweiz möglich wird. Zudem verlangen sie Auskunft darüber, wie sich der Bund an der Durchführung finanziell beteiligen kann. Die Ostschweizer Kantone, auch der Thurgau, sei sehr stark in der dualen Berufsbildung, argumentieren sie.

Die Stadt St.Gallen hat sich bereits als Veranstalterin der SwissSkills 2022 beworben.

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