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Oma in Frauenfeld geköpft: Täter soll Bekennerschreiben hinterlassen haben

Vor zwei Jahren hat ein junger Mann in Frauenfeld seine Grossmutter enthauptet. Wie jetzt aus der Anklageschrift hervorgeht, soll er ein Bekennerschreiben hinterlassen haben.

17.11.2020 / 19:24 / von: mle
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Vor zwei Jahren hat ein junger Mann in Frauenfeld seine Grossmutter enthauptet. (Bild: brknews.ch)

Vor zwei Jahren hat ein junger Mann in Frauenfeld seine Grossmutter enthauptet. (Bild: brknews.ch)

Im Oktober 2018 hat ein junger Mann seine Grossmutter in Frauenfeld erstochen und enthauptet haben. Die Staatsanwaltschaft Thurgau hat gegen den Beschuldigten im Tötungsdelikt Frauenfeld Anklage erhoben, die Verhandlung findet am 25. November 2020 statt.

Wie «tagblatt.ch» am Dienstag schreibt, soll der Täter ein Bekennerschreiben hinterlassen haben. Das geht offenbar aus der Anklageschrift hervor. Freispruch, da nicht schuldfähig: Das soll die Staatsanwaltschaft Thurgau beantragen. Für den 21-Jährigen soll eine stationäre Massnahme zur Behandlung von psychischen Störungen angeordnet werden. Ebenfalls beantragt die Staatsanwältin einen Landesverweis von 15 Jahren.

Gegenstand der Anklage bilden weitere Delikte wie Freiheitsberaubung und Tätlichkeiten sowie Widerhandlungen gegen das Waffengesetz und das Betäubungsmittelgesetz.