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Open Air Frauenfeld kämpft gegen Homophobie

Mit einem geposteten Bild setzt das grösste Hip-Hop-Openair Europas ein klares Statement. Das Festival stehe für den Schutz und gegen Hass von Homosexuellen.

31.01.2020 / 19:26 / von: mma
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Das Bild wurde auf den Social-Media-Kanälen des Festivals veröffentlicht. (Bild: Facebook/openairfrauenfeldofficial)

Das Bild wurde auf den Social-Media-Kanälen des Festivals veröffentlicht. (Bild: Facebook/openairfrauenfeldofficial)

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Mit dem auf den Sozialen Medien geposteten Bild hat das Openair Frauenfeld ein Zeichen gesetzt. Darauf zu sehen ist das Logo des Festivals mit Regenbogenfahne im Hintergrund. Das Bild löste im Internet gemischte Reaktionen aus.

Hip-Hop-Experte Elia Binelli, Gründer des «Lyrics Magazin», ist der Meinung, dass homophobe Personen nicht an ein Hip-Hop-Festival gehören. Hip Hop stehe für Tolleranz und Gleichberechtigung.

Auch Roland Heggli von Pink Cross und Kampagnenleiter von «Ja zum Schutz vor Hass» ist der Meinung, dass ein solches Festival frei von Homphobie sein sollte. Er wünscht sich, dass die Organisatoren noch einen Schritt weiter gehen und keine Künstler mit homophoben Inhalten auftreten lassen.

Im Interview mit TELE TOP sprechen Roman Heggli von Pink Cross und Elia Binelli über das Statement des Openair Frauenfeld:

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