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Ostschweizer Kantone prüfen Alleingang zum Zertifikat

Die Ostschweizer prüfen einen Alleingang mit der Ausweitung des Covid-Zertifikats. Der Bundesrat hat gestern entschieden, mit der Ausweitung noch zuzuwarten. Gerade in der Ostschweiz ist die Lage in den Spitälern allerdings jetzt schon heikel.

02.09.2021 / 06:37 / von: jis
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Momentan wird über die Zertifikatspflicht in Innenräumen diskutiert. (Symbolbild: pixabay.com/Free-Photos)

Momentan wird über die Zertifikatspflicht in Innenräumen diskutiert. (Symbolbild: pixabay.com/Free-Photos)

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Dürfen nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete in die Restaurants? Der Bundesrat hat den Entscheid über diese Frage vertagt. Gerade in der Ostschweiz ist die Lage auf den Intensivstationen allerdings heikel. Die Thurgauer und Ausserrhoder Spitäler haben das Limit erreicht, schreibt das «St.Galler Tagblatt».

«Die Zahl der Spitaleinweisungen von Coronapatientinnen und -patienten ist weiterhin hoch, hat in der letzten Woche aber nicht mehr zugenommen», heisst es in der Mitteilung des Bundes. Am Donnerstag beraten die vier Gesundheitsdirektoren der Kantone St.Gallen, Thurgau und der beiden Appenzell das weitere Vorgehen.

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Rene
am 03.09.2021 um 08:35
Da der Bundesrat zu unentschlossen oder zu Feige ist eine ,schon lange überfällig Entscheidung zu fällen, sollte man sich überlegen ob nicht das Volk in Zukunft den Bundesrat wählen sollte .Da die Herrschaften sich ja sowieso überfordert fühlen könnte da das Wahlvolk weiterhelfen .