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Ostschweizer Rettungsdienste melden 2021 Rekordzahlen

Die Rettungswagen mussten 2021 in der Ostschweiz so oft ausrücken wie nie zuvor. Die Kantone St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Thurgau melden Rekordzahlen. Corona war unter anderen auch einer der Gründe für die vielen Einsätze.

08.01.2022 / 10:50 / von: jgu
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Die Ostschweizer Rettungsdienste mussten 2021 öfter ausrücken als je zuvor. (Symbolbild: KEYSTONE/Anthony Anex)

Die Ostschweizer Rettungsdienste mussten 2021 öfter ausrücken als je zuvor. (Symbolbild: KEYSTONE/Anthony Anex)

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Die Rettung St.Gallen erreichte erstmals ein Total von über 30'000 Einsätzen, schreibt das St.Galler Tagblatt. Dabei wir zwischen Primäreinsatzen (Rettungen), Sekundäreinsätzen (grösstenteils Verlegungen von einem Spital) unterschieden.  Sekundäreinsätze waren tendenziell weniger nötig, bei den Primäreinsätzen beobachtet die Rettung über die letzten Jahre aber eine deutliche Zunahme. So rückten die Rettungssanitäterinnen und -Rettungssanitäter 2020 17’231 Mal wegen eines Notfalls aus. Im Jahr 2021 waren es schon 19’328 Rettungseinsätze. Besonders im September, November und Dezember waren scheinbar viele Primäreinsätze nötig.

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