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Paketzentrum Frauenfeld ist im Dauerstress

Der Black Friday ist vorbei, die Pakete sind unterwegs. Damit hat für das Paketzentrum Frauenfeld die Weihnachtszeit begonnen.

04.12.2019 / 08:29 / von: mma/vka/cgr
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Um die Paketflut zu bewältigen, wurden mehr Mitarbeiter eingestellt. (Screenshot: TELE TOP)

Um die Paketflut zu bewältigen, wurden mehr Mitarbeiter eingestellt. (Screenshot: TELE TOP)

An Spitzentagen sind es über eine halbe Million Pakete. (Bild: RADIO TOP/Céline Greising)

An Spitzentagen sind es über eine halbe Million Pakete. (Bild: RADIO TOP/Céline Greising)

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Das Paketzentrum Frauenfeld ist eines der grössten Umschlagplätze der Schweiz. Es geht zu und her wie im Bienenstock: überall werden Pakete hochgehieft, rumgeschoben und sortiert. Ein bisschen wie eine Weihnachtswerkstatt.

Seit dem «Black Friday» kommen bis zu 500'000 Pakete nach Frauenfeld. «An einem normalen Tag sind es 300'000 Pakete» sagt Titus Bütler, Leiter des Paketzentrums Frauenfeld.

Deshalb arbeiten über die Weihnachtszeit 100 Personen mehr. Dabei sei die Vorbereitung enorm wichtig. Das Paketzentrum beliefert die ganze Ostschweiz. Deshalb müsse vom Wareneingang bis zum Warenausgang alles funktionieren.

RADIO TOP berichtet aus dem Päcklizentrum:

audio


Was der kurioseste Fund im Päcklizentrum war und Tipps fürs richtige Verpacken im Beitrag von RADIO TOP:
 

audio

Titus Bütler, Leiter des Paketzentrums Frauenfeld, führte TELE TOP durch die Anlage:

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Pina
am 11.12.2019 um 21:52
Die paketpöstler arbeiten ständig unter Druck, 21 Sekunden um ein packet zu vertragen.Das ist nicht mehr menschlich
Kleopatra
am 04.12.2019 um 17:52
Da müsste man ein 2 Undercover Arbeiter anstellen welches bei der SUVA arbeitet in beide Schichten. Was alles rauskommen würde.
DerPoet
am 04.12.2019 um 16:19
Ich hörte da Geschichten wie, wenn man pensioniert wird bekommt man nur ein Dankeschön und das wars all die Jahre für nichts trotz krampfender Arbeit die in den Rücken geht
Heidelberger
am 04.12.2019 um 14:55
Dieser feine Herr im Anzug siehst du niemals in der Produktion wie er die Arbeitenden motiviert oder begrüsst, vor allem sagt wie es läuft... die Schichtleiter und die Gruppenchefs kann man alle in die Tonne schmeissen, da Sie keine Ahnung haben und immer Ihre eigenen Leute um sich haben die Ihnen in den Arsch kriechen um einen Bonus zu bekommen. Lohn ist traurig für diese Art von Arbeit.
Sklav
am 04.12.2019 um 14:55
Das ist ein Sklaven Betrieb arbeiten bis man tot umfällt nur zahlen zahlen zahlen ist bei denen wichtig der Mensch selber ist nichts wert
Breitenmoser
am 04.12.2019 um 03:53
Dieser Herr sorgt nicht dafür, dass alles läuft - das tun die hart arbeitenden Mitarbeiter. Er schaut nur, dass die Zahlen stimmen. So wie der ganze dritte Stock.