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Petition fordert Baustopp für Kunststoff-Wasserrohre in Steckborn

Der ehemalige Leiter des Steckborner Baudepartements setzt sich dafür ein, dass konventionelle Wasserrohre aus Metall verwendet werden. Die Kunststoffrohre, welche die Stadt benutzt, seien stark keimanfällig.

26.10.2021 / 19:18 / von: fgr/mma
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Diese Plastikrohre stören Franz Weibel. (Screenshot: TELE TOP)

Diese Plastikrohre stören Franz Weibel. (Screenshot: TELE TOP)

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Franz Weibel kennt sich gut mit Wasserrohren aus. Auch in Steckborn hat man schon Kunststoffwasserleitungen verlegt. Damit hat er aber keine gute Erfahrung gemacht. Die Kunststoffröhren seien stark keim- und bakterienanfällig. Dies sei problematisch und die Keime und Bakterien müssen aus den Leitungen rausgespült werden. Die Reinigung der Leitungen sei sehr aufwendig. Man müsse separate Reinigungsschächte bauen, durch die man Reinigungsmodule in die Leitungen einführt. Zudem werde auch oft auf giftige Chemikalien zurückgegriffen. Diese kämen aber nicht ins Trinkwasser.

Weibel fordert, dass die Stadt die bereits verbauten Röhren wieder rausreisst und sie durch konventionelle Röhren aus Metall und Beton ersetzt. Bei diesen Rohren kommen viel weniger Keime vor. Zudem spare man viel Geld und Aufwand, da die Reinigung und der Bau des Reinigungsschachts wegfallen.

Alle Details und was die Bevölkerung von der Petition hält – im Beitrag vom TELE TOP:

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