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Polizei gibt Entwarnung nach Bombendrohung in Steckborn

Die Kantonspolizei Thurgau gibt nach der telefonischen Bombendrohung Entwarnung: Es wurde keine Bombe gefunden. Der Veranstalter hat entschieden, das Rennen fortzusetzen.

23.09.2018 / 13:13 / von: mle
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Am Sonntagmittag ging beim Bergrennen Steckborn per Telefon eine Bombendrohung ein. (Bild: brk-news.ch/Beat Kälin)

Am Sonntagmittag ging beim Bergrennen Steckborn per Telefon eine Bombendrohung ein. (Bild: brk-news.ch/Beat Kälin)

Spürhunde suchten daraufhin das Gelände ab. (Bild: brk-news.ch/Beat Kälin)

Spürhunde suchten daraufhin das Gelände ab. (Bild: brk-news.ch/Beat Kälin)

Spürhunde suchten daraufhin das Gelände ab. (Bild: brk-news.ch/Beat Kälin)

Spürhunde suchten daraufhin das Gelände ab. (Bild: brk-news.ch/Beat Kälin)

Die Spürhunde konnten keine Bombe finden. (Bild: brk-news.ch/Beat Kälin)

Die Spürhunde konnten keine Bombe finden. (Bild: brk-news.ch/Beat Kälin)

Der Veranstalter des Bergrennens entschied, das Rennen fortzusetzen. (Bild: RADIO TOP/Peter Hanselmann)

Der Veranstalter des Bergrennens entschied, das Rennen fortzusetzen. (Bild: RADIO TOP/Peter Hanselmann)

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Sonntag, kurz vor 11.30 Uhr ging beim Veranstalter des Bergrennens Steckborn eine telefonische Bombendrohung ein. Die Kantonspolizei Thurgau war sofort mit einem Grossaufgebot vor Ort, sperrte den betroffenen Bereich beim Startgelände ab und evakuierte rund 300 Personen. Die Polizei bestätigte am Mittag eine entsprechende Meldung von «FM1Today».

In der Folge wurde das Startgelände durch die Einsatzkräfte mit Unterstützung eines Sprengstoffspürhundes durchsucht. Es wurden keine verdächtigen Gegenstände oder Hinweise gefunden. Kurz vor 14 Uhr wurde das Gelände wieder freigegeben und das Rennen fortgesetzt. 

OK-Mitglied Hanspeter Ryser konnte es gar nicht recht fassen, als von einer Bombendrohung die Rede war, wie er im RADIO TOP-Interview sagt: 

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