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Polizei muss bei Geburt im Kantonsspital Frauenfeld einschreiten

Anfang September wurde einer ungeimpften Schwangeren im Kantonsspital Frauenfeld angeblich die Behandlung verweigert, da sie keinen PCR-Test machen und keine Maske tragen wollte. Das Spital weist die Vorwürfe zurück. Im Rahmen des Vorfalls kam es zu einem Polizeieinsatz.

17.09.2021 / 07:33 / von: lju
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Die Kantonspolizei Thurgau musste ausrücken, da die Meldung eingegangen sei, dass eine Person im Eingangsbereich des Spitals randaliere. (Bild: TOP-Medien)

Die Kantonspolizei Thurgau musste ausrücken, da die Meldung eingegangen sei, dass eine Person im Eingangsbereich des Spitals randaliere. (Archivbild: TOP-Medien)

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Am 4. September hat eine Frau im Frauenfelder Kantonsspital ein Kind zur Welt gebracht. Der Kindsvater sowie der Bruder der Frau machen dem Spital nun schwerwiegende Vorwürfe, wie der «Blick» am Freitag berichtet. Der ungeimpften Frau sei zuerst die Behandlung verweigert worden, da sie keinen PCR-Test machen wollte.

Bei der Geburt musste die Frau dann eine Maske tragen, obwohl sie durch ein Attest von der Maskentragepflicht befreit sei. Das Kind habe per Notkaiserschnitt zur Welt gebracht werden müssen. Der Kindsvater vermutet, dass dies die Folge des ganzen Stresses war.

Gegenüber dem «Blick» sagte der CEO der Spital Thurgau AG, Marc Kohler, dass die Anschuldigungen frei erfunden seien. Die Frau sei behandelt worden wie alle anderen Patientinnen auch und musste keine Maske tragen. Zudem sei die Geburt medizinisch normal verlaufen.

Familienmitglieder verschafften sich unerlaubt Zutritt

Die Kantonspolizei Thurgau musste ebenfalls ausrücken, da die Meldung eingegangen sei, dass eine Person im Eingangsbereich des Spitals randaliere. Es handelte sich um den Bruder der Frau sowie deren Mutter, die der Gebärenden beistehen wollten. Der Bruder wurde gegenüber dem Personal verbal ausfällig und die beiden Personen verschafften sich unerlaubt Zugang zum Spital, wo sie direkt in den Gebärsaal liefen.

Die Einsatzkräfte der Polizei konnten die Situation schlussendlich beruhigen. Allerdings stehen seither die schwerwiegenden Vorwürfe im Raum. Offizielle Ermittlungen gibt es bisher allerdings keine, da keine Strafanzeigen eingegangen sind. 

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evoli
am 18.09.2021 um 04:43
Das ist wirklich nicht passiert! (Dachte ich tue auch mal so als weiss ich alles, stelle ne tatsache in den raum ohne die zu begründen weil es anscheinend andere auch so machen. Das ist in Frauenfeld nicht passiert punkt XD)
anonym
am 17.09.2021 um 15:20
Was für ein Lügenspital ! Dabei werden gleichzeitig Lehrlinge genötigt / erpresst eine Impfung zu machen, sie ansonsten täglich einen PCR-Test machen müssen. Wenn sie das auch nicht wollen, können sie die Lehre im Spital Frauenfeld nicht fortführen ! So was darf man einfach nicht dulden !
Silvia Wanzenried
am 17.09.2021 um 13:34
Wie blöd sind diese Leute eigentlich. Sind die auf einem totalen Egotrip. Bei meinen Geburten reichten mir mein Partner und die Hebamme.... Ich finde das ein riesiges Affentheater!!!! Wieso hat sie nicht zu Hause geboren, wenn sie so am Spital rummeckert. Mein Sohn kaum auch zu Hause zur Welt.
Patrick
am 17.09.2021 um 12:50
Ja das ist in Frauenfeld passiert, genau so wie von der betroffenen Familie berichtet. Eine FRECHHEIT, dass das KSF den Vorfall noch abstreitet.
Azurra
am 17.09.2021 um 11:38
Das ist wirklich geschehen .
Heinz Bührer
am 17.09.2021 um 08:54
Ist das wirklich in Frauenfeld passiert? Es tönt wie ein Fall aus einem diktatorischen Staat. Bitte prüft das noch einmal.