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Auf dem Gutshof von Schloss Herdern kommt neu regenerative Landwirtschaft zum Einsatz

Regenerative Landwirtschaft ist nicht ganz so strikt wie Bio, schlägt aber in dieselbe Kerbe. Der Fokus liegt auf dem Tierwohl und naturbelassenen Produktionskreisläufe.

23.03.2022 / 16:43 / von: evo/ibl/fgr
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Bio-Produkte liegen im Trend. Seit den 2000er-Jahren erzeugen Lebensmittel mit Bio-Label kontinuierlich mehr Umsatz. Neben dem klar umrissenen Standard «Bio» gibt es auch Zwischenformen wie die regenerative Landwirtschaft.

Seit 125 Jahren wurde auf dem Gutshof Herdern nach konventionellen landwirtschaftlichen Standards angebaut. Nun hat die Geschäftsleitung entschieden, den Betrieb auf regenerative Landwirtschaft umzustellen. Damit wird der Pestizidverbrauch massiv heruntergeschraubt und dem Tierwohl kommt eine viel höhere Bedeutung zu. Eine der neuen Massnahmen ist die Elternzeitmilch bei Kühen.

Auch die Futterqualität ist entscheidend, das Futter soll gesund und natürlich sein. Wenn naturbelassene Düngemittel verwendet werden, bekommen die Tiere natürliches Futter. Das wiederum wirkt sich auf die Produkte aus. Der Gedanke dahinter ist, dass alles ein grosser Kreislauf sein soll.

RADIO TOP hat sich auf dem Gutshof umgehört: 

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