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Regenfälle sind ein Segen für Ostschweizer Wälder

Dank der Regenfälle der letzten Tage hat sich die Trockenheitslage in der Ostschweiz vorerst entspannt. Vor allem die Wälder haben bisher noch stark an den Folgen der Dürre-Periode vom letzten Sommer gelitten.

22.05.2019 / 07:41 / von: rme
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Der Regen der letzten Tage war ein Segen für die Ostschweizer Wälder. (Bild: pixabay.com/janeb13)

Der Regen der letzten Tage war ein Segen für die Ostschweizer Wälder. (Bild: pixabay.com/janeb13)

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Der Kanton Thurgau hat auch nach dem Winter noch davor gewarnt, dass die Trockenheit problematisch bleibe. Die Regenfälle der letzten Tage haben nun endlich Entspannung gebracht, so Daniel Böhi, Leiter des Thurgauer Forstamtes.

Obwohl es seit April immer wieder geregnet habe, sei die Niederschlagsmenge zu gering gewesen. Das Problem dabei sei, dass der schwache Regen in dichten Wäldern kaum bis zum Boden gelange. «Erst der intensive Dauerregen brachte für die Wälder die lang ersehnte Entspannung», so Böhi weiter.

Entwarnung gebe es auch beim Borkenkäfer. Dieser konnte sich im letzten Sommer bei den heissen Temperaturen sehr gut entwickeln. Dank dem nasskalten Wetter sei dieser nun etwas zur Ruhe gekommen, sagt Daniel Böhi. Eine Prognose, wie sich dieser im kommenden Sommer ausbreitet, könne er zurzeit nicht abgeben.

Die intensiven Regenfälle der letzten Tage brachten aber nicht nur Entspannung für die Wälder, sondern auch Überschwemmungen mit sich. Besonders betroffen war das Toggenburg. Grosse Schäden blieben aber aus.

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