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Regierungsrat intensiviert seine Aufsichtsfunktion im Fall der PHTG

Nach den umstrittenen Entlassung des Rektors der PH Thurgau schaut die Regierung jetzt genauer hin. Der Regierungsrat hat sich intensiv mit der Situation rund um die Entlassung des Rektors befasst, schreibt er in einer Mitteilung.

20.02.2019 / 13:51 / von: mco
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Der Regierungsrat schaut jetzt genauer hin bei der Pädagogischen Hochschule Thurgau. (Screenshot: TELE TOP)

Der Regierungsrat schaut jetzt genauer hin bei der Pädagogischen Hochschule Thurgau. (Screenshot: TELE TOP)

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An seiner Sitzung vom 19. Februar habe sich der Regierungsrat im Rahmen seiner gesetzlichen Aufsichtsfunktion intensiv mit der aktuellen Situation rund um die Freistellung des Prorektors Lehre der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) und mit den daraus resultierenden Reaktionen befasst, heisst es in einer Mitteilung.

Die Regierung sei stets über die Vorkommnisse informiert gewesen. Die Entlassung des Prorektors sei rechtskräftig. Es seien strukturelle und personelle Probleme, die zur Entlassung geführt hätten. Bei der weiteren Entwicklung will der Regierungsrat jetzt ganz genau hinsehen. 

Der Regierungsrat werde den Entwicklungsprozess der Hochschule eng begleiten. Diese Aufgabe ergebe sich aus dem Tertiärbildungsgesetz, das die PHTG der Aufsicht des Regierungsrates unterstellt. Im Rahmen dieser Aufsichtsfunktion werde der Regierungsrat auch die Erkenntnisse der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GFK) in seine Beurteilung einfliessen lassen.

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