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Saurer-Rentner geben nicht auf

Die ehemaligen Angestellten des Arboner Fahrzeugherstellers Saurer wehren sich weiter gegen ihre Pensionskasse. Sie werfen der Pensionskasse vor, dass diese sich auf Kosten der Rentner um 200 Millionen Franken bereichert haben soll.

17.10.2019 / 07:13 / von: mco
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Die Saurer-Rentner beweisen Ausdauer und kämpfen weiter für höhere Renten. (Symbolbild: pixabay.com/stevepb)

Die Saurer-Rentner beweisen Ausdauer und kämpfen weiter für höhere Renten. (Symbolbild: pixabay.com/stevepb)

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Die Rentner fordern mehr Geld für ihre Rente von der Pensionskasse. Während zwanzig Jahren habe das Vermögen der Kasse von 224 auf 332 Millionen Franken zugenommen. Gleichzeitig sei die Zahl der Versicherten von 2000 auf 900 zurückgegangen verkünden sie auf einem Treffen der Saurer-Pensionärsgruppe über das im «St.Galler Tagblatt» berichtet wird.

Weil die Pensionskasse die Forderungen der Rentner nicht anerkennt – die Rentner seien zufrieden und Rentenanpassungen wären finanziell nicht vertretbar, so lauten den Argumente der Pensionskasse im Bericht des «St.Galler Tagblatts» – sind die Rentner bis vors Bundesverwaltungsgericht gezogen, bisher jedoch ohne Erfolg.

Zuerst klagten die Rentner bei der Ostschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht. Dort wurden sie abgewiesen. Danach haben sie es beim Bundesverwaltungsgericht versucht, aber auch dieses brachte für die Rentner keine Lösung, es gab den Fall zurück an die BVG-Aufsicht.

Die ehemaligen Angestellten stehen somit wieder ganz am Anfang. 

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