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So bereiten sich Läden und der Plättli Zoo auf die Öffnung vor

Ab Montag können die Kunden wieder «ga lädälä» oder sich kulturell in einem Museum weiterbilden. Der Bundesrat hat das «Go» gegeben, aber die Betreiber haben jetzt nur vier Tage Zeit sich vorzubereiten.

25.02.2021 / 21:08 / von: avi/mle
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Ab dem 1. März dürfen Läden wieder öffnen. (Screenshot: TELE TOP)

Ab dem 1. März dürfen Läden wieder öffnen. (Screenshot: TELE TOP)

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«Viel zu tun habe ich nicht mehr. Im Laden sind die Regale mit Kleidern gefüllt, jetzt muss ich nur noch die Scheiben reinigen», sagt Kleiderboutique-Betreiberin Susanne Walker-Griss aus Frauenfeld.

Genauso gut vorbereitet ist der Plättli Zoo in Frauenfeld. «Die Gehege der Tiere müssen nicht vorbereitet werden, weil wir die Tiere und Gehe natürlich auch während der Schliessung gepflegt haben», sagt der stellvertretende Plättli Zoo-Leiter Christoph Wüst.

Was jedoch noch auf Vordermann gebracht werden muss, sind die Plätze für die Menschen. Holzspäne unter den Schaukeln verteilen und kontrollieren ob die elektrisch betriebenen Spielgeräte auf dem Gelände des Zoos funktionieren, gehören Beispielsweise zu den Aufgaben, die die Zoo-Angestellten in den nächsten Tagen noch machen müssen.

Obwohl die Betriebe sich so viele Besucher wie möglich wünschen, verbietet dies noch eine der Massnahmen des Bundes. Ab Montag können vorerst 375 gleichzeitig auf dem Plättli Zoo-Gelände sein. Auch die Kunden von Walker-Griss müssen sich noch eine Woche gedulden, bis sie sich die neuste Jeans kaufen können.

Im Interview mit TELE TOP sprechen Kleiderboutique-Betreiberin Susanne Walker-Griss und der stellvertretende Plättli Zoo-Leiter, Christoph Wüst über die Öffnung:

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