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So haben Wirte den ersten Tag der Lockerungen erlebt

Die Durststrecke ist vorbei: Seit Montag dürfen Gastronomen ihre Gäste wieder drinnen bedienen. Fünf Monate lang waren nur die Aussenbereiche geöffnet. Der am Montag in Kraft getretene Lockerungsschritt, gibt den Gastronomen wieder mehr Planungssicherheit.

31.05.2021 / 17:58 / von: jeh/mle
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Hoffnungsvollen Warten auf Kundschaft am ersten Tag der Wiedereröffnung der Innenräume der Restaurants. (Bild: Keystone/PETER KLAUNZER)

Hoffnungsvollen Warten auf Kundschaft am ersten Tag der Wiedereröffnung der Innenräume der Restaurants. (Bild: Keystone/PETER KLAUNZER)

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Fünf Monate lang war es ruhig in Schweizer Restaurants. Seit kurzem dürfen Gäste wieder in den Aussenbereichen bedient werden. Seit Montag kann auch drinnen wieder konsumiert werden. So dürfen in Restaurant-Innenbereichen maximal vier Personen am selben Tisch sitzend ohne Maske essen und trinken. Im Aussenbereich und auf Terrassen dürfen maximal sechs Personen gemeinsam am Tisch sitzen. Eine Maskentragpflicht besteht abseits des eigenen Tisches. Zudem muss jeder Gast mittels Contact Tracing nachverfolgt werden können. 

Die Lockerungen freuen Wirte. So auch in Frauenfeld: «Endlich können wir wieder richtig arbeiten», sagt Christoph Komarnicki, Besitzer des Gasthofs Goldenes Kreuz. Fünf Monate sei es her, dass die meisten seiner Mitarbeiter zuletzt in der Küche standen: «Wir hatten nur vier Tage Terrassen-Wetter, weshalb die meisten daheim blieben».

Aus diesem Grund sei er heute auch etwas nervös, was den ersten Lockerungs-Tag betrifft: «Der Anfang ist sicher ein wenig harzig, bis jeder wieder weiss, was alles zu tun ist.»

RADIO TOP hat Restaurants in Frauenfeld einen Besuch abgestattet:

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So gross war die Freude am Montag im Thermalbad. TELE TOP hat vorbeigeschaut:

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