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Ab Freitag: Besuchsverbot in den Spitälern Frauenfeld und Münsterlingen

Die Spital Thurgau AG reagiert auf die steigenden Corona-Fallzahlen und verhängt ein Besuchsverbot in allen Betrieben. Das Verbot gilt ab Freitag, dem 7. Januar. In bestimmten Fällen kann eine Ausnahme gemacht werden.

05.01.2022 / 16:15 / von: mle
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Vom Besuchsverbot ist unter anderem auch das Kantonsspital Münsterlingen betroffen. (Bild: stgag.ch)

Vom Besuchsverbot ist unter anderem auch das Kantonsspital Münsterlingen betroffen. (Bild: stgag.ch)

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Die Spital Thugau AG reagiert auf die steigenden Corona-Fallzahlen und verbietet Besuchern und Besucherinnen den Zutritt zu den Kantonsspitälern Münsterlingen und Frauenfeld. Für die Klinik St. Katharinental und die Psychiatrischen Dienste Thurgau gelten individuelle Regelungen. Das schreibt sie am Mittwoch auf ihrer Webseite. Das Verbot gilt am Freitag, 7. Januar 2022. 

In folgenden Fällen wird eine Ausnahme gemacht. Jedoch darf die Person keine Grippe- und Erkältungssymptome haben.

Besucher:

-Ein Elternteil von hospitalisierten Kindern

-Partner von Gebärenden

-Partner im Wochenbett (2G-Regelung)

-Nahe Angehörige von Patientinnen und Patienten am Lebensende

Diese Regelung gilt auch für die Intensiv- und Notfallstation, Ausnahmen müssen mit dem Fachpersonal besprochen werden

Eine Begleitperson bei ambulanten Untersuchungen:

-Angehörige mit Betreuungsfunktion oder zum Übersetzen.

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Franz walter
am 07.01.2022 um 04:45
Es wird zeit zum handeln der general berset muss jetzt halt noch mal harte lienien fahren dann kommt hoffnung auf für alle bürgerinnen und bürger es muss ein ende haben kantönli geist geht jetzt gar nicht mehr
B. G.
am 06.01.2022 um 14:08
@KerzenmacherAch so, sie kennen kein ehrlichen Ärzte!? Hatte gerade gestern die Gelegenheit, mit einem Arzt vom Spital SG zu sprechen - also aus 1. Hand: 1. Ist das Gesundheitssystem nicht so belastet, wie es von den (Bundesrats-grtreuen, s. Ringier-verlag& co.) Medien vermittelt wird! Er hatte Einblick auf die IPS-Bettenbelegung in der ganzen Schweiz. 2. Musste sollte er als ungeimpfter Arzt plötzlich für seine vielen erkrankten GEIMPFTEN Kollegen einspringen!????Ich kann nicht erkennen, was daran vernünftig ist, sich etwas in den Körper spritzen zu lassen, was weder zugelassen, noch langzeitgeprüft ist und zudem offensichtlich nicht die erwünschte Wirkung bringt! Bitte lasst allen due Freiheit, selber zu entscheiden - ich staune einfach immer wieder, welche Angst die Impf-geschützten vor den den Ungeimpften haben! Das ist alles einfach nicht logisch!
Discotizer
am 06.01.2022 um 12:25
@Ruth @Sandra Meier Impfen statt schimpfen, ganz einfach oder?
Ruth
am 06.01.2022 um 10:07
Warum hackt ihr immer auf den Menschen herum die sich nicht impfen lassen, die ungeimpften dürfen ja nichts mehr, hocken zu Hause herum und schützen sich, im Gegensatz zu den geimpften, also Leben und leben lassen. Danke.
B. Kerzenmacher
am 05.01.2022 um 22:05
Nun können die Impfgegner wieder mächtig stolz sein. Jetzt dürfen dank ihnen wieder alle zu Hause bleiben. Der wirtschaftliche Schaden und ebenso die gesellschaftlichen und sozialen Folgen werden auch von denen getragen die vernünftig waren. Zudem ist es ihnen gelungen das Gesundheitssystem extrem zu belasten. Aber der Schuss geht wohl nach hinten los, denn die kommende Impfpflicht haben sie sich selbst eingebrockt.
Sandra Meier
am 05.01.2022 um 18:50
Warum denn eine 3. Impfung?