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St.Gallen soll eine Anlaufstelle für Corona-Hilfen erhalten

Der Kampf gegen das Coronavirus beinhaltet auch einen regelrechten Papierkrieg. Wer beispielsweise finanzielle Unterstützung von den Behörden erhalten will, muss einige Formulare ausfüllen. Deshalb fordert ein Vorstoss nun eine Beratungs- und Koordinationsstelle. Viele Parteien begrüssen dies.

14.01.2021 / 08:40 / von: sbr
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Für die Corona-Hilfen soll es in der Stadt St.Gallen eine Beratungs- und Koordinationsstelle geben. Symbolbild: pixabay.com/ stevepb)

Für die Corona-Hilfen soll es in der Stadt St.Gallen eine Beratungs- und Koordinationsstelle geben. Symbolbild: pixabay.com/ stevepb)

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Eine Beratungs- und Koordinationsstelle für Corona-Hilfen. Dies verlangt ein Vorstoss der SP/Juso/PFG-Fraktion in der Stadt St.Gallen. «Zwar gebe es verschiedene Unterstützungsprogramme von Bund und Kanton, jedoch sei es schwierig, bei dem ständigen Wandel den Überblick zu behalten», heisst es im Vorstoss wie das «St.Galler Tagblatt» schreibt.

Eine derartige Stelle soll sowohl Unternehmen, als auch Privaten Abhilfe bei der Bewältigung der Corona-Hilfen schaffen. Der Vorstoss erhält von allen Fraktionen ausser der FDP Unterstützung. Aus Sicht der FDP kommt das Vorhaben zu spät und auf der Website des Kantons würden die Hilfestellungen bereits gut geklärt.

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