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Studie stützt Tunnelvariante in Frauenfeld

Wie soll die Frauenfelder Innenstadt vom Verkehr entlastet werden? Diese Frage hat in den letzten Monaten eine Machbarkeitsstudie untersucht. Am effektivsten, aber auch am teuersten, wäre ein Tunnel. Entschieden ist allerdings noch nichts.

14.10.2019 / 16:10 / von: mco
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Die Stadt Frauenfeld informiert an einer Pressekonferenz, wie das Zentrum vom Verkehr entlastet werden soll. (Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

Die Stadt Frauenfeld informiert an einer Pressekonferenz, wie das Zentrum vom Verkehr entlastet werden soll. (Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

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Im Vergleich zu den Varianten «Temporegime», «Einbahnverkehr» und einer Kombination «Temoregieme und Einbahnverkehr» ist die Variante 20 (Tunnel vom Marktplatz zum Schweizerhofkreisel) mit Kosten von 100 Millionen Franken am teuersten. In der Machbarkeitsstudie schnitt sie trotz der hohen Kosten klar am besten ab. Die Variante mit dem Tunnel bringe den grössten Nutzen in Bezug auf die Stadtentlastung.

Wie realistisch ist die Tunnelvariante in Frauenfeld? Der Beitrag von RADIO TOP liefert die Antwort:

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Favorisiert wird deshalb nach wie vor der Bau eines Tunnels, der vom Marktplatz bis zum Schweizerhofkreisel führt, sagt der Frauenfelder Stadtpräsident Anders Stokholm an der Pressekonferenz. Dies führe zu einer Beruhigung des Verkehrs, weil eine den Verkehrsteilnehmern eine zusätzliche Achse zur Verfügung stehe. Entschieden hat sich der Stadtrat aber noch nicht für den Tunnel.

Denn die Kosten für den Tunnel kann die Stadt Frauenfeld nicht alleine tragen. Sie ist auf die finanzielle Unterstützung des Bundes angewiesen. Aus diesem Grund wird der Stadtrat als nächstes ein konkretes Konzept für den Bau erarbeiten. Am Schluss muss dann auch noch das Frauenfelder Stimmvolk über die gewählte Variante abstimmen.

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