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Tägerwilen will trotz Corona nicht auf 1. August-Feier verzichten

Gemeinde um Gemeinde sagt die 1. August-Feier pandemiebedingt ab - ausser Tägerwilen: Der Gemeindepräsident Markus Thalmann hat entschieden, die Feier unter gewissen Schutzmassnahmen durchzuführen. Es sei denn, die Lage verschlimmert sich wieder.

30.06.2020 / 18:08 / von: lny/msc/ska
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Tägerwilen will seine 1. August-Feier trotz Coronavirus durchführen. (Screenshot: TELE TOP/ Salomé Käsemodel/Mirjam Schäfer)

Tägerwilen will seine 1. August-Feier trotz Coronavirus durchführen. (Screenshot: TELE TOP/ Salomé Käsemodel/Mirjam Schäfer)

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«Wenn die Corona-Situation stagniert, können wir das 1. August-Fest durchführen», sagt Markus Thalmann gegenüber TELE TOP. Der Gemeindepräsident von Tägerwilen plant eine Bundesfeier mit Festwirtschaft, 1. August-Funken und sogar Akrobatik-Tänzern. Er sehe zum jetzigen Zeitpunkt – auch nach den Superspreader-Vorfällen vom Wochenende – kein Problem in einer Feier.

Der Gemeindepräsident glaubt nicht, dass der Festakt auch Schaulustige aus anderen Gemeinden anziehen könnte. Die Tägerwilerinnen und Tägerwiler selbst sehen der Feier mit gemischten Gefühlen entgegen: Während die einen sich freuen und auf jeden Fall an der Veranstaltung teilnehmen wollen, zeigen sich andere eher skeptisch. Laut der «Thurgauer Zeitung» sollen die Details vom Schutzkonzept eine Woche vor dem 1. August bekannt gegeben werden, damit die Bürgerinnen und Bürger dann entscheiden können, ob sie an der Feier teilnehmen wollen.

Im Interview mit TELE TOP erläutert Gemeindepräsident Markus Thalmann, wieso eine 1. August-Feier trotz Corona unproblematisch sei:

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