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«Thur+»-Projekt verzögert sich um ein halbes Jahr

Das Projekt «Thur+» des Amtes für Umwelt Thurgau hat 1'300 Rückmeldungen erhalten. Eigentlich sollte das Projekt schon diesen Herbst im Grossen Rat besprochen werden. Der Unmut bei den Personen, die eine Rückmeldungen abgegeben haben, ist gross, da sie völlig im Dunkeln tappen.

18.10.2021 / 19:33 / von: cst/ngr
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Eigentlich hätte das Projekt schon diesen Herbst im Grossen Rat besprochen werden sollen. (Screenshot: TELE TOP)

Eigentlich hätte das Projekt schon diesen Herbst im Grossen Rat besprochen werden sollen. (Screenshot: TELE TOP)

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Seit bald einem Jahr warten die Personen, die eine Rückmeldung zum «Thur+»-Projektabgegeben haben, auf eine Antwort vom Kanton. Dies lasse die Personen im Dunkeln tappen, sagt Christian Hossli, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft «Lebendige Thur» gegenüber «tagblatt.ch». Die Interessensgemeinschaft setzt sich dafür ein, dass der Thur mehr freier Raum zukommt, als im Projektplan vorgesehen ist.

Ebenfalls auf eine Rückmeldung wartet der Verband Neue Bauerkoordination NBKS. Für den Präsidenten Hans Stalder es vor allem ein Problem, dass den Bauern weniger Land zur Bewirtschaftung zusteht.

Die zuständige Regierungsrätin Carmen Haag hat eine Erklärung für die Verzögerung. Da der Projektplan einer Machbarkeitsstudie zugrunde liegt, mussten die entsprechenden Spezialisten den Projektplan nochmals überarbeiten. Zudem sei eine Beantwortung der vielen Rückmeldungen nicht möglich.

Im Beitrag von TELE TOP sprechen Personen, die eine Rückmeldung abgegeben haben:

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