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Thurgauer Bauernverband kann aufatmen

Sowohl die Trinkwasser-Initiative wie auch die Pestizidinitiative sind an der Urne gescheitert. Im landwirtschaftlich geprägten Thurgau zeigt man sich erleichtert.

13.06.2021 / 18:52 / von: sda/vka/mma
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Im Kanton Thurgau zeigt man sich erfreut über das Abstimmungsresultat. (Screenshot: TELE TOP)

Im Kanton Thurgau zeigt man sich erfreut über das Abstimmungsresultat. (Screenshot: TELE TOP)

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Synthetische Pestizide können in der Schweiz weiterhin eingesetzt werden. Die Pestizidinitiative und Trinkwasser-Initiative hatten keine Chance. Die Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung - keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotikaeinsatz» forderte, dass die Subventionen an die Landwirtschaft künftig nur für Bewirtschaftungsweisen ausgerichtet werden, welche die Gesundheit und die Umwelt nicht gefährden und das Trinkwasser nicht verschmutzen.

Die Pestizidinitiative verlangte ein Verbot synthetischer Pestizide. Die Mittel sollen in der Schweiz nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Zudem beinhaltet die Vorlage ein Importverbot für Lebensmittel, die mit Hilfe synthetischer Pestizide hergestellt wurden. Die Verbote sollen spätestens zehn Jahre nach einer Annahme der Volksinitiative in Kraft treten.

TELE TOP mit Reaktionen aus dem Thurgau:

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