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Thurgauer Parteien fordern wirtschaftliche Massnahmen

Die Fraktionspräsidenten des Thurgauer Grossen Rates bedanken sich in einem offenen Brief beim Regierungsrat für die bisherige Arbeit in der Coronaviruskrise. Zudem erwarten sie von ihm, dass er schnellstmöglich wirtschaftliche Massnahmen beschliesst.

23.03.2020 / 11:33 / von: rme
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Die Thurgauer Fraktionspräsidenten wollen vom Regierungsrat wirtschaftliche Massnahmen gegen die Coronaviruskrise. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Die Thurgauer Fraktionspräsidenten wollen vom Regierungsrat wirtschaftliche Massnahmen gegen die Coronaviruskrise. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

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«Wir unterstützen die bisher getroffenen Massnahmen bezüglich der Coronakrise seitens der Thurgauer Regierung vorbehaltlos und bedanken uns für die ausserordentliche Arbeit, die derzeit von der Regierung und Verwaltung geleistet wird.»

Mit diesen Worten eröffnen die Fraktionspräsidenten des Thurgauer Grossen Rates ihren offenen Brief an die Regierung. Trotz des Lobes, fordern sie den Regierungsrat auf, schnellstmöglich wirtschaftliche Massnahmen zu ergreifen.

Damit sollen die Unternehmen in dieser Zeit finanziell unterstützt werden. Solche finanziellen Mittel sollen schnell und unkompliziert durch den Kanton und die Thurgauer Kantonalbank zur Verfügung gestellt werden.

Ausserdem fordern sie, dass der Gesundheitsschutz der Arbeitnehmenden jederzeit gewährleistet wird. Auch für diejenigen, welche nicht im Home Office arbeiten können. Die nötigen Schutzmittel seien zur Verfügung zu stellen und die zusätzlichen Hygienemassnahmen müssen eingehalten werden.

Im offenen Brief appellieren die Fraktionspräsidenten aber auch an die Eigenverantwortung der Thurgauer Bevölkerung. Sie sollen sich solidarisch zeigen und sich an die einschränkenden Massnahmen halten. Nur damit könne das Gesundheitssystem aufrecht erhalten werden.

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