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Thurgauer Regierung beantragt Covid-Zusatzkredit von 20 Millionen

Die Thurgauer Regierung beantragt dem Grossen Rat einen Zusatzkredit von 20 Millionen Franken zum bereits genehmigten Covid-Nachtragskredit. So soll dem Kanton bis Mitte 2022 genügend Geld zur Bekämpfung der Pandemie zur Verfügung stehen.

05.11.2021 / 11:55 / von: mle/sda
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Die Bekämpfung der Pandemie bis im Sommer 2022 kostet im Thurgau voraussichtlich zusätzliche 20 Millionen Franken. (Symbolbild: Kanton Thurgau)

Die Bekämpfung der Pandemie bis im Sommer 2022 kostet im Thurgau voraussichtlich zusätzliche 20 Millionen Franken. (Symbolbild: Kanton Thurgau)

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Der Nachtragskredit von 50 Millionen, den der Grosse Rat im vergangenen Mai bewilligte, dürfte Ende Jahr ausgeschöpft sein, wie die Staatskanzlei am Freitag informierte. Die Mittel wurden breit eingesetzt für Gesundheitsaufgaben, Soziales, Schulen, Kultur und Sport, Heime und Asylbetreuung.

Mit den beantragten zusätzlichen 20 Millionen können weitere Leistungen bis Mitte des kommenden Jahres erbracht werden. Die Regierung geht davon aus, dass die Pandemie bis dahin soweit eingegrenzt ist, dass für den Winter 2022/2023 keine rigorosen Einschränkungen mehr nötig sein dürften.

Finanziert wird der Zusatzkredit aus Rückstellungen für Härtefälle, die der Kanton voraussichtlich nicht benötigt. Gut 25 Millionen Franken verbleiben laut Regierung nach den beiden Härtefallprogrammen noch im Fonds.

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