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Thurgauer Regierungsrat lässt Testkonzept für Schulen erstellen

Die Thurgauer Regierung will die Corona-Test-Strategie an Schulen ändern. Die bestehende Ausbruchstestung gerät an ihre Grenzen. Der Kanton prüft daher eine Umstellung zu präventiv-repetitiven Tests.

16.09.2021 / 09:43 / von: lju/sda
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Die bestehende Ausbruchstestung an Thurgauer Schulen gerät an ihre Grenzen. (Symbolbild: KEYSTONE/Ti-Press/DAVIDE AGOSTA)

Die bestehende Ausbruchstestung an Thurgauer Schulen gerät an ihre Grenzen. (Symbolbild: KEYSTONE/Ti-Press/DAVIDE AGOSTA)

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Der Thurgauer Regierungsrat hat den Projektauftrag zur Erstellung eines Konzepts für repetitive und präventive Coronatests an Thurgauer Schulen genehmigt. Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Medienmitteilung hervor. Um zu prüfen, wie diese Tests in den 87 Schulgemeinden, sieben Berufsfachschulen und vier Mittelschulen nach den Herbstferien konkret umgesetzt werden können, hat der Regierungsrat eine Arbeitsgruppe eingesetzt.

Seit Beginn des Schuljahrs hätten sich die Fallzahlen erhöht, heisst es in der Mitteilung. Bei positiven Tests müssten die Schülerinnen und Schüler für zehn Tage in Quarantäne. Mit rund 70 Ausbruchstestungen seit den Sommerferien seien die Ressourcen an ihre Kapazitätsgrenzen gelangt.

Um den Präsenzunterricht weiter durchführen zu können, prüft der Regierungsrat im Hinblick auf die kältere Jahreszeit «eine Umstellung der Teststrategie an den Schulen». Statt wie bisher Ausbruchstestungen könnten neu flächendeckend präventiv-repetitive Tests durchgeführt werden. Der Entscheid wird gefällt, sobald die Erkenntnisse der Arbeitsgruppe vorliegen.

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