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Thurgauer sind mit Impfschiff zufrieden

Seit anfangs Februar wird im Thurgau auf dem Schiff geimpft. Zur Halbzeit zieht der Kanton ein positives Fazit.

30.03.2021 / 13:18 / von: mma
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Alain Berset war bei der Inbetriebnahme im Februar dabei. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Alain Berset war bei der Inbetriebnahme im Februar dabei. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

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Am 2. Februar wurde das Impfschiff im Beisein von Bundesrat Alain Berset in Betrieb genommen. Am Montag begann auf der MS Thurgau die zweite achtwöchige Impfserie an den Standorten Arbon, Romanshorn und Kreuzlingen. Bis zum Abschluss im Mai werden 6'000 Personen geimpft sein, was 12'000 Impfungen entspricht. Der Kanton Thurgau zieht zur Halbzeit des Impfschiffs eine positive Bilanz, wie er am Dienstag mitteilt.

Da mit dem Konzept gleich in drei Thurgauer Städten wohnortsnah geimpft werden konnte, sei das Projekt als Erfolg zu werten. Auch die Rückmeldungen aus der Bevölkerung seien positiv. Die auf dem Schiff Geimpften seien zufrieden mit dem Service an Bord.

Teilweise reisten Impfwillige auch aus anderen Regionen des Kantons in eine der drei Destinationen, um sich den Piks auf dem Schiff zu sichern. Die Nachfrage nach Impfterminen auf dem Schiff war so gross, dass rund 8'000 bereits registrierte Personen wegen Impfstoffknappheit auf das Impfzentrum Weinfelden umgebucht werden mussten.

Die MS Thurgau wird noch bis am 23. Mai als Impfschiff im Einsatz sein. Per Juni wird das Schiff wieder für touristische Zwecke genutzt.

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