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Urs Martin soll für die Thurgauer SVP in den Regierungsrat

An ihrer Delegiertenversammlung hat die SVP des Kanton Thurgau ihren Kandidaten für die Nachfolge des abtretenden Jakob Stark nominiert. In einer knappen Wahl ging Urs Martin als Sieger hervor.

14.11.2019 / 22:26 / von: pwa/sda
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Die Mehrheit der SVP-Delegierten im Kanton Thurgau nominiert Urs Martin für die Regierungsratswahl. (Bild: svp-thurgau.ch)

Die Mehrheit der SVP-Delegierten im Kanton Thurgau nominiert Urs Martin für die Regierungsratswahl. (Bild: svp-thurgau.ch)

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Urs Martin setzte sich an der Delegiertenversammlung in Lengwil-Oberhofen mit 115 zu 108 Stimmen gegen Urs Schrepfer durch. Martin arbeitet als Leiter Public Affairs bei einer privaten Spitalgruppe, ist zweifacher Familienvater und seit elf Jahren im Kantonsrat. Martin soll Nachfolger von Jakob Stark werden, der im kommenden Frühling als Finanzdirektor zurücktritt, weil er am 20. Oktober in den Ständerat gewählt wurde.

Einstimmig zur Wiederwahl nominiert wurde Monika Knill. Die 47-Jährige sitzt seit elf Jahren in der Thurgauer Regierung und ist Chefin des Departements für Erziehung und Kultur.

Die Thurgauer Regierung setzt sich momentan wie folgt zusammen: 2 SVP (Jakob Stark, Monika Knill), 1 SP (Cornelia Komposch), 1 CVP (Carmen Haag) und 1 FDP (Walter Schönholzer). Die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2020 bis 2024 finden erstmals zusammen mit den Gesamterneuerungswahlen für den Grossen Rat am 15. März 2020 statt.

Das Kandidatenkarussell um den Thurgauer Regierungsrat im Beitrag von TELE TOP:

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