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Verirrungsgefahr im Mais-Labyrinth

In Langrickenbach TG bilden 300'000 Maispflanzen auf drei Hektaren ein Labyrinth für Gross und Klein. Die Verantwortlichen haben es den Besuchern nicht einfach gemacht und viele Irrwege ausgearbeitet. TELE TOP hat das Mais-Labyrinth besucht.

13.07.2020 / 18:35 / von: das/cno
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Das Mais-Labyrinth in Langrickenbach ist drei Hektaren gross. (Screenshot: TELE TOP)

Das Mais-Labyrinth in Langrickenbach ist drei Hektaren gross. (Screenshot: TELE TOP)

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Seit letzter Woche ist das Mais-Labyrinth in Langrickenbach für die breite Bevölkerung geöffnet. Das freut nicht nur die Verantwortlichen, sondern auch die Besucher. Wegen Corona wurden aber einige Änderungen vorgenommen, was viel Zeit und Aufwand gekostet hat. Zum Beispiel wurden die Wege verbreitert, so dass die Besucher den Mindestabstand von 1.5 Metern einhalten können.

Bis jetzt wurden zwar weniger Besucher als letztes Jahr verzeichnet. Das sei aber nicht weiter schlimm, sagt der Co-Gründer des Mais-Labyrinths, Andreas Beurer, gegenüber TELE TOP. Auch habe sich noch niemand im Labyrinth verirrt. Wer doch plötzlich den Weg nicht mehr finden sollte, kann einfach quer durchs Maisfeld laufen.

TELE TOP hat das MAILA Mais-Labyrinth in Langrickenbach besucht:

video


Auch RADIO TOP hat das Labyrinth bereits besucht:

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