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Weinfelder Berufsschüler müssen zum Corona-Test antraben

Der Kanton Thurgau testet nach den Sportferien die Lernenden der Berufsschule für Gesundheit und Soziales wöchentlich auf das Coronavirus. So will der Kanton die Dunkelziffer der asymptomatischen Personen genauer beleuchten.

29.01.2021 / 07:19 / von: mma
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Die Schüler müssen einmal in der Woche eine Speichelprobe abgeben. (Symbolbild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Die Schüler müssen einmal in der Woche eine Speichelprobe abgeben. (Symbolbild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

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Seit Donnerstag übernimmt der Bund die Kosten für Massentests. Während in den Altersheimen in der Schweiz mit solchen grossflächigen Tests zugewartet wird, will der Kanton Thurgau nun an einer Berufsschule ein Pilotprojekt starten. Nach den Sportferien sollen rund 850 Lernende der Berufsschule für Gesundheit und Soziales wöchentlich getestet werden.

Die Schüler müssen jede Woche bei Schulbeginn am Morgen selbstständig eine Speichelprobe abgeben. Dies berichtet die «Thurgauer Zeitung». Bereits am Nachmittag sollen dann die Ergebnisse vorliegen. Wer positiv getestet wird, muss in Quarantäne.

Der Kanton erhoffe sich so Erkenntnisse zur Dunkelziffer von asymptomatischen Infizierten zu gewinnen. Der Test ist für die Schüler freiwillig. Bei Minderjährigen braucht es die Einwilligung der Eltern. An den Thurgauer Volksschulen sind solche Tests kein Thema.

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B.Kerzenmacher
am 30.01.2021 um 15:11
Zwei Dinge die bezeichnend sind:Ohne Papiere einreisen und eine Vollversorgung vom Sozialamt geniessen, gleichzeitig soll schon ein kleiner Coronaregelverstossmit einem hohen Bussgeld belegt werden.Die Gemeinden stöhnen dass sie kein Geld haben, gleichzeitig wird aber "Refugees welcome" gerufen.Der Kuchen wird für Andere aufgeschnitten, die Krümel sind für die Einheimischen.