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«Wir konnten auf uns aufmerksam machen»

Der HC Thurgau zeigte die beste Saison seit 21 Jahren. Das Team schaffte es bis in Swiss-League-Halbfinals. Die Clubführung ist sich sicher, dass der HCT auch in den nächsten Monaten von der guten Saison profitieren wird.

21.03.2019 / 15:07 / von: mma/meg
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Der HC Thurgau begeisterte diese Saison seine Fans. (Bild: RADIO TOP/Daniel Schmuki)

Der HC Thurgau begeisterte diese Saison seine Fans. (Bild: RADIO TOP/Daniel Schmuki)

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Der HC Thurgau begeisterte diese Saison seine Fans: Das Team spielte sich bis in die Swiss League-Halbfinals. So gut waren die Thurgauer in diesem Jahrtausend noch nie. 1998 schafften sie zum letzten Mal den Sprung in die Halbfinals.

Die Qualifikation für die Playoffs bedeutet mehr Heimspiele. Und das bedeutet mehr Geld. Verwaltungsratspräsident Hansjörg Stahel ist überzeugt, dass sich die zusätzlichen Spiele positiv auf die Rechnung auswirken. 

Doch nicht nur finanziell sei die Saison ein Erfolg gewesen, erklärt Stahel weiter. Durch den sportlichen Erfolg erhielt man viel Aufmerksamkeit. Dies schlage sich vor allem in neuen Sponsorenanfragen nieder. Zudem konnte der Zuschauerschnitt erneut erhöht werden.

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— HC Thurgau (@HCThurgau1989) 21. März 2019



Die zusätzlichen Einnahmen werden aber nicht direkt wieder auf dem Transfermarkt verschleudert. Der Kader für nächste Saison stehe schon zu 80 Prozent. Die meisten Spieler bleiben dem HC Thurgau treu. Auch an der Bande gibt es keine Wechsel. Stephan Mair und sein Assistent Beni Winkler haben ihre Verträge vor kurzem verlängert.

Geschäftsführer Patrick Bloch ist sich sicher, das die Spieler nach solch einer Saison Blut geleckt hätten und nächste Saison wieder vorne mitspielen wollen. Das sei auch das Ziel des HC Thurgau, doch man müsse Schritt für Schritt machen und den diesjährigen Erfolg nächste Saison konsolidieren.

Wichtigster Wechsel neben Eis

Bloch selbst wird nächste Saison nicht mehr bei HCT sein. Er wechselt zum Schweizer Eishockeyverband. Bloch werde dem Verein fehlen, betont Verwaltungsratspräsident Hansjörg Stahel. Patrick Bloch sei ein Gesamtpaket, das es so nicht oft gebe. Der Ex-Spieler sei nah am Sport und habe durch seinen beruflichen Hintergrund mehrere Aufgaben im Verein abdecken können. Für Stahel ist es denkbar, das die Rolle von Patrick Bloch in Zukunft von zwei Personen übernommen wird. Der neue Geschäftsführer soll bis spätestens im Sommer vorgestellt werden. 

RADIO TOP blickt auf die Saison des HC Thurgau zurück:

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