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«Wir wollen keine Doppelmandate»

Nachdem der amtierende Stadtpräsident von Frauenfeld, Anders Stockholm, für einen Sitz im Nationalrat kandidierte, hat eine Mehrheit der Frauenfelder Gemeinderäte eine Motion unterschrieben, welche solche Doppelmandate in Zukunft verbieten will. In anderen Kantonen existieren diese bereits.

19.11.2019 / 19:41 / von: mju/vsa
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Frauenfelds Stadtpräsident soll in erster Linie für Frauenfeld da sein. (Screenshot: TELE TOP)

Frauenfelds Stadtpräsident soll in erster Linie für Frauenfeld da sein. (Screenshot: TELE TOP)

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Die Befürworter des Vorstosses im Frauenfelder Gemeinderat kommen aus allen Parteien. Besonders grosse Angst haben Sie vor Terminkonflikten. Ihr Stadtpräsident soll in erster Linie für Frauenfeld da sein.

Philipp Kutter ist seit letztem Jahr mit genau so einem Doppelmandat konfrontiert. Er ist Nationalrat und gleichzeitig Stadtpräsident von Wädenswil. Für ihn ist so ein Doppelmandat kein Problem. Er findet es sogar vorteilhaft, wenn man die für regionale Angelegenheiten auch auf nationaler Ebene eine Stimme hat.

TELE TOP hat die Befürworter und die Gegner des Vorstosses getroffen:

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