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Abstimmungskampf um Duraduct ist lanciert

Die Idee, zwei Schaffhauser Quartiere mit einer Brücke zu verbinden, gibt es schon lange. Nun lancieren Befürworter sowie Gegner den Abstimmungskapf um das «Duraduct».

03.09.2021 / 19:37 / von: cfi
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Die Abstimmung über den Planungskredit des Duraducts von 680'000 Franken findet am 26. September statt. (Bild: TELE TOP)

Die Abstimmung über den Planungskredit des Duraducts von 680'000 Franken findet am 26. September statt. (Bild: TELE TOP)

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Seit Jahren ist das Duraduct ein heiss diskutiertes Thema in Schaffhausen. Mit einer Brücke für Velofahrer sowie Fussgänger sollen die zwei Quartiere Breite und Geissberg miteinander verbunden werden. Dadurch soll auch der Verkehr in der Stadt entlastet werden.

Abgestimmt wird vorerst über den Planungskredit für das Duraduct. Ein Schulterschluss aus bürgerlichen Parteien der Stadt Schaffhausen wehrt sich gegen dieses Vorhaben. Für sie ist das Duraduct deutlich zu teuer und somit ein Luxusprojekt. Auch stören sie sich am Standort der geplanten Verbindungsbrücke. «Gibt es nicht andere Standorte, bei welchen man nicht enteignen muss und welche günstiger sind?», fragt sich Hermann Schlatter Präsident der SVP Stadt Schaffhausen.

 Auf der anderen Seite ist für Beat Steinacher, Präsident der Interessensgemeinschaft Duraduct klar: «Der Strassenverkehr ist am Limit und das Verkehrsnetz für die Fussgänger sowie für die Velofahrer ist mangelhaft. Es braucht durchgehend sichere Verbindungen.»

Die Abstimmung über den Planungskredit von 680'000 Franken findet am 26. September statt. Falls die Vorlage an der Urne angenommen wird, braucht es in Zukunft eine weitere Abstimmung für den Baukredit des Duraducts.

Im Beitrag von TELE TOP erklären Befürworter sowie Gegner des geplanten Duraducts warum sie für, beziehungsweise gegen den Bau der Fussgänger sowie Velobrücke sind:

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