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Diese Kandidaten kämpfen ums Steckborner Stadtpräsidium

Am 26. September wählt die Steckborner Stimmbevölkerung einen neuen Stadtpräsidenten. TELE TOP hat vorab die vier Kandidaten porträtiert und stellt sie vom 31. August bis am 3. September vor.

03.09.2021 / 16:50 / von: cst/mle/mma
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Patrizio Fusco will als Auswärtiger Stadtpräsident von Steckborn werden. Der 62-Jährige lebt seit 20 Jahren in Winterthur und bringt bereits politische Erfahrung mit. (Bild: TELE TOP)

Patrizio Fusco will als Auswärtiger Stadtpräsident von Steckborn werden. Der 62-Jährige lebt seit 20 Jahren in Winterthur und bringt bereits politische Erfahrung mit. (Bild: TELE TOP)

Roland Toleti ist 58-jährig und wohnt in Eschlikon im Kanton Thurgau. Der Personalberater ist parteilos und Vater von zwei Kindern. (Screenshot: TELE TOP)

Roland Toleti ist 58-jährig und wohnt in Eschlikon im Kanton Thurgau. Der Personalberater ist parteilos und Vater von zwei Kindern. (Screenshot: TELE TOP)

Moritz Eggenberger ist 34-jährig und Kandidat der GLP. (Screenshot: TELE TOP)

Moritz Eggenberger ist 34-jährig und Kandidat der GLP. (Screenshot: TELE TOP)

Alfred Rickenbach ist parteilos und stammt aus Steckborn. (Screenshot: TELE TOP)

Alfred Rickenbach ist parteilos und stammt aus Steckborn. (Screenshot: TELE TOP)

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Ende Mai tritt der aktuelle Steckborner Stadtpräsident Roman Pulfer zurück. Um Ruhe in das Städtchen und die Verwaltung zu bringen, wurde eine Findungskommission zusammengestellt. Diese hat zwei Kandidaten für das Stadtpräsidiums vorgeschlagen. Beide sind aus Steckborn und politisch in der Gemeinde aktiv. Moritz Eggenberger ist Kandidat der GLP und Alfred Rickenbach ist parteilos.

Mit dieser Auswahl war die Gruppierung mit dem Namen «Zukunft für Steckborn» nicht zufrieden und suchte auf eigene Faust weitere Kandidaten. Dabei konnten sie zwei Kandidaten finden und ins Rennen schicken. Beide stammen nicht aus Steckborn. Roland Toleti kommt aus Eschlikon im Kanton Thurgau und Patrizio Fusco kommt aus Winterthur.

Am 26. September wählen die Steckbornerinnen und Steckborner einen neuen Stadtpräsidenten. Im Rennen sind vier Kandidaten. TELE TOP stellt sie diese Woche laufend vor.


Alfred Rickenback ist 62-jährig und wohnt in Steckborn. Der Verkaufsleiter ist parteilos und trainiert das Schweizer Rollstuhl-Unihockey-Team.

«Steckborn ist meine Heimat»: 

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Moritz Eggenberger ist 34-jährig und wohnt in Steckborn. Der Wirtschaftsingenieur ist Kandidat der GLP.

«Jetzt ist das Ziel wieder aus dem Chaos rauszukommen»:

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Roland Toleti ist 58-jährig und wohnt in Eschlikon im Kanton Thurgau. Der Personalberater ist parteilos und Vater von zwei Kindern.

«In dieser Situation ist es ein Vorteil, wenn man nicht von Steckborn ist»:

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Patrizio Fusco will als Auswärtiger Stadtpräsident von Steckborn werden. Der 62-Jährige lebt seit 20 Jahren in Winterthur und bringt bereits politische Erfahrung mit.

«Steckborn braucht einen neutralen Blickwinkel»:

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