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Gegner des Filmgesetzes missbrauchen Schweizer Kurzfilm

Ein kirgisisch-schweizerischer Film mit Oscar-Nominierung soll ein gutes Beispiel gegen die «Lex Netflix» sein. Der Produzent des Kurzfilms sieht das allerdings anders.

27.04.2022 / 11:47 / von: ame/kwi
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Der Kurzfilm «Ala Kachuu» spielt in Kirgisien. (Bild: Filmgerberei)

Der Kurzfilm «Ala Kachuu» spielt in Kirgisien. (Bild: Filmgerberei)

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Flavio Gerber möchte etwas richtigstellen: Der Film «Ala Kachuu» aus seiner Produktion ist kein gutes Argument gegen das Filmgesetz. Der Kurzfilm habe keine Filmförderung aus der Schweiz erhalten, weil die Darstellenden darin nicht schweizerdeutsch, sondern kirgisisch sprechen, sagt Gerber gegenüber RADIO TOP.

Für das Gegenkomitee der sogenannten «Lex Netflix» ist er aber genau deshalb interessant. Sie möchten «Ala Kachuu» aufzeigen, dass es gar keine Filmförderung braucht. Der Kurzfilm habe es schliesslich auch ohne das Geld vom Bundesamt für Kultur zu einer Oscar-Nominierung gereicht.

Weshalb sich der Kurzfilm sonst noch nicht für die Filmgesetzgegner eignet oder eben doch – im Beitrag von RADIO TOP:

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