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Michael Künzle kandidiert wieder als Stadtpräsident

Der langjährige Winterthurer Stadtpräsident Michael Künzle (Die Mitte) tritt bei den Gesamterneuerungswahlen 2022 nochmal an. Während der neuen Amtszeit wolle er sich unter anderem für die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Stärkung der Kultur-, Bildungs- und Gartenstadt einsetzen.

20.04.2021 / 11:17 / von: jmi/mle/pwa/mma/svb
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Am Dienstag verkündet: Der langjährige Winterthurer Stadtpräsident Michael Künzle (Die Mitte) tritt bei den Gesamterneuerungswahlen 2022 nochmal an. (Bild: RADIO TOP/Jonas Mielsch)

Am Dienstag verkündet: Der langjährige Winterthurer Stadtpräsident Michael Künzle (Die Mitte) tritt bei den Gesamterneuerungswahlen 2022 nochmal an. (Bild: RADIO TOP/Jonas Mielsch)

Der 56-Jährige ist seit 2012 Stadtpräsident von Winterthur. (Archivbild: RADIO TOP)

Der 56-Jährige ist seit 2012 Stadtpräsident von Winterthur. (Archivbild: RADIO TOP)

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Der amtierende Stadtpräsident Michael Künzle (Die Mitte) will es nochmal wissen: Am Dienstag hat er an einer Medienkonferenz verkündet, dass er bei den Gesamterneuerungswahlen 2022 wieder als Stadtpräsident kandidieren will. «Stadtpräsident sein ist spannend, motivierend und herausfordernd. Und diese Zeiten erfordern Erfahrung und Kontinuität. Ich habe entschieden, erneut anzutreten».

In den nächsten vier Jahren wolle sich Künzle insbesondere für folgende Anliegen einsetzen: Schaffung von mehr Arbeitsplätzen, Weiterentwicklung von Winterthur zur Smart City und Stärkung der Kultur-, Bildungs- und Gartenstadt. Angesichts der beschränkten Mittel sei ihm ein sorgsamer Umgang mit den Finanzen wichtig. Eine weitere Steuererhöhung solle möglichst vermieden werden.

Dafür setze er auf eine Willkommenskultur, um Unternehmen in Winterthur zu behalten und neue Unternehmen nach Winterthur zu bringen. Zu dieser würden auch saubere und sichere Gartenanlagen, Strassen und Plätze gehören.

Im Beitrag von RADIO TOP erläutert Stadtpräsident Michael Künzle, weshalb er nochmals antreten will:

audio

Gegenüber TELE TOP sprechen Künzle, seine Parteikollegen, eine SP-Vertreterin und ein Politologe über die Chancen auf eine Wiederwahl des bisherigen Stadtpräsidenten:

video

Fast alle Stadträte stellen sich offiziell zur Wiederwahl 

Im Rennen um das Stadtpräsidium bekommt Michael Künzle Konkurrenz: nämlich von SP-Stadtrat und Finanzvorsteher Kaspar Bopp.

Ebenfalls zu einer Wiederwahl aufstellen lassen sich die SP-Stadträte Christa Meier, Bauvorsteherin, und Sozialvorsteher Nicolas Galladé. Auch weiterhin im Amt bleiben wollen der Grüne Stadtrat Jürg Altwegg und die Vorsteherin des Departements Sicherheit und Umwelt, Katrin Cometta (GLP). FDP-Stadtrat Stefan Fritschi hat seine Pläne noch nicht bekannt gegeben.

Die Gesamterneuerungswahl für den Winterthurer Stadtrat findet am 13. Februar 2022 statt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang würde am 27. März 2022 stattfinden.

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Rene Urscheler
am 22.04.2021 um 13:26
DER MIT DEM ZOO WAR GUT. WIR HABEN KEINE ANDERENPROBLEME WIE KULTUR , GRÜN. WIE WÄRE ES WENN WIRMAL AUFHÖHREN WÜRDEN WINTI ZU ZU BETONIEREN.IMMER MEHR LEUTE BEDEUTET NICHT MEHR REICHTUM.EHER DAS GEGENTEIL. ABER UNSER STADTRAT IST JA NURNOCH GRÜN. HÄTTE ICH KEINE EIGENTUMSWOHNUNG INWINTI WÄRE ICH SCHON LANGE WEG.
Stucki
am 20.04.2021 um 22:04
????????????????????????????nume das nöd.. susch chasch grad so guet en neue Zoo ufmache????????????