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Stadtklima-Initiativen wollen der Klimakrise entgegenwirken

Die Organisation «umverkehR» will mit ihren beiden Initiativen die Ursachen und Folgen der Klimakrise bekämpfen. Es fehlen etwa 300 Unterschriften um die Initiativen einreichen zu können.

23.06.2021 / 12:20 / von: kpa
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Mehr Grünflächen in Städten schaffen, um der Hitze entgegenzuwirken. Das will die «Gute-Luft-Initiative» von «umverkehR». (Symbolbild: Pixabay.com/Jonny_Joka)

Mehr Grünflächen in Städten schaffen, um der Hitze entgegenzuwirken. Das will die «Gute-Luft-Initiative» von «umverkehR». (Symbolbild: Pixabay.com/Jonny_Joka)

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Zwei Stadtklima-Initiativen sollen dazu führen, der Klimakrise entgegenzuwirken. Sie sollen in Basel, Bern, Genf, St.Gallen, Winterthur und Zürich lanciert werden. Mit der «Zukunfts-Initiative» solle der Autoverkehr auf den Fuss- sowie den Veloverkehr und den öffentlichen Verkehr umgelagert werden, heisst es in einem Brief der Umweltorganisation «umverkehR», welche die Unterschriften sammelt.

Für den Kampagnenleiter Daniel Costantino ist diese Initiative auch für die Gesundheit des Menschen wichtig: «Wenn man zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs ist, dann bewegt man sich mit der Muskelkraft, was auch für die Gesundheit wichtig ist.» Zusätzlich würden dadurch auch weniger Emissionen freigesetzt.

Die zweite Initiative mit dem Namen «Gute-Luft-Initiative», soll mehr Grünflächen mit Bäumen in der Stadt schaffen, um der Überhitzung der Städte entgegenzuwirken. Bäume seien ein sehr effizientes Mittel, um die Hitze der Stadt zu senken. Dies sei auch für die Bevölkerung wichtig, weil es immer mehr Hitzetote gebe.

Um die Ziele der Initiativen zu erreichen, sollen jährlich 0,5 Prozent der Gesamtfläche der Stadt verwendet werden. Dies sei eine realistische Zahl, so Daniel Costantino.

Mehr Informationen zu den Initiativen, im Beitrag von RADIO TOP:

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