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St.Galler Kronfavoriten beim verbalen Schlagabtausch

Der Kanton St.Gallen wählt die Nachfolgerin oder den Nachfolger von Karin Keller-Sutter im Ständerat. Im RADIO-TOP-Studio treffen sich die drei aussichtsreichsten Kandidaten zum Gespräch.

05.05.2019 / 10:30 / von: mma
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Beni Würth (l., CVP), Susanne Vincenz-Stauffacher (m., FDP) und Mike Egger (r., SVP) erzielten die besten Resultate im ersten Wahlgang. (Bild: RADIO TOP/Montage)

Beni Würth (l., CVP), Susanne Vincenz-Stauffacher (m., FDP) und Mike Egger (r., SVP) erzielten die besten Resultate im ersten Wahlgang. (Bild: RADIO TOP/Montage)

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Am 19. Mai entscheidet die St.Galler Stimmbevölkerung über die Nachfolge von Karin Keller-Sutter. Der zweite Wahlgang der Ständerats-Ersatzwahl verspricht Spannung. Nach dem ersten Wahlgang haben sich bereits drei Favoriten herauskristallisiert: Beni Würth von der CVP, Susanne Vincenz-Stauffacher von der FDP und Mike Egger von der SVP.

RADIO TOP hat die Favoriten zum Studiogespräch eingeladen. Am Sonntag, dem 5. Mai um 10 Uhr, kommt es auf RADIO TOP zum verbalen Schlagabtausch, bei dem die Kandidaten nochmals für ihre Standpunkte einstehen.

Hier gibt es den Schlagabtausch zum St.Galler Ständeratssitz zum Nachhören:

audio

Würth steigt als klarer Favorit ins Rennen. Er konnte im ersten Wahlgang 37'613 Stimmen für sich gewinnen. Der 51-jährige St.Galler Finanzchef soll den 2011 an Paul Rechsteiner (SP) verlorenen Ständeratssitz für seine Partei zurückerobern.

Dies ginge auf Kosten der FDP, deren Kandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher auf dem zweiten Platz liegt. Die 52-jährige Anwältin erreichte im ersten Wahlgang 25'071 Stimmen. Die Kantonsrätin engagierte sich als Präsidentin der Frauenzentrale oder für die Opferhilfe und ist die einzige Frau, welche Chancen auf die Nachfolge von Karin Keller-Sutter hat.

Mike Egger (SVP) kam auf 18'947 Stimmen. Mit dem 26-Jährigen will die Partei mit dem grössten Wähleranteil im Kanton St.Gallen endlich einen Ständeratssitz erobern.

Politexperten gehen davon aus, dass die Stimmbeteiligung deutlich höher ausfallen wird als noch im ersten Wahlgang. Grund dafür sind die nationalen Vorlagen, über welche ebenfalls am 19. Mai entschieden wird.

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